Rassismus im Namen der Demokratie!

Diesen Artikel aus dem Jahr 2008 hab ich gerade gefunden. Erschreckend wie offen der Islam gegen Ungläubige den Rassismus auslebt. Als noch erschreckender empfinde ich das in der Zwischenzeit 4,5 Jahre vergangen sind und uns immer noch der Islam als friedliche Religion aus den gleichgeschalteten Medien vorgelogen wird.
Noch erschreckender empfinde ich das nicht nur die deutschen Volksvertreter gegen ihr eigenes Volk vorgehen, sondern scheinbar die gesamten Repräsentanten West Europas Krieg gegen ihr eigenes Volk führen. Mit Hilfe der Medien gelingt es ihnen in den Scheindemokratien die Bevölkerung zu verunsichern, desinformieren und still halten zu lassen. Wer so offenen Rassismus zuläßt kann kein demokratischer Staat sein und schon gar kein Rechtsstaat.
Der Höhepunkt meines Erschreckens stellt aber das völlige fehlen von Widerstand aus dem Volk dar. Es gibt scheinbar nur noch Konsumgeile, egoistische und am Schicksal anderer völlig desinteressierte Menschen. Es muss verdammt nochmal Möglich sein die Politiker und Pressehuren aus dem Amt zu werfen und ihnen nach Vorbild einer wirklichen Demokratie zu zeigen wer der Souverän ist.
Lest mal den Artikel. Natürlich kein Wort davon in deutschen Medien.
Quelle: Aarhus Stiftstidende 5. Juli 2008
L.G. Wolf
Grönländer in Dänemark werden wegen rassistischer Moslems umgesiedelt
Seit einem Jahr berichten wir regelmäßig über zugewanderte Moslems, die in Dänemark lebende Ureinwohner aus Grönland angreifen. Grönland gehört zu Dänemark. Und die Ureinwohner Grönlands heißen Kalaallit und sind eine Untergruppe der Volksgruppe der Inuit (“Eskimos”). Viele Moslems sehen in den Kalaallit wilde Tiere, die keine Menschenrechte haben. Die in Dänemark lebenden Kalaallit trauten sich wegen der Steinwürfe und vielen Übergriffe der Moslems seit vielen Monaten schon nur noch unter Polizeischutz auf die Straßen. Die Regierung versuchte mit Internet-Seiten in arabischer Sprache (wir berichteten), den moslemischen Mitbürgern klar zu machen, dass Kalaallit ebenso wie Moslems Menschen sind und dass man diese nicht wie wildernde Tiere jagen und angreifen darf – vergeblich.
Die Lage hat sich weiter verschlimmert. Während im vergangenen Jahr etwa das jährliche Volksfest der Kalaallit in Aarhus am 21. Juni noch unter Polizeischutz stattfinden konnte, musste es in diesem Jahr wegen der immer schlimmer werdenden Moslem-Gewalt gegenüber den Kalaallit ganz ausfallen. Kalaallit können in Gellerup Park in Aarhus nicht mehr auf den von ihnen angelegten Fußball-Platz, weil Moslems dann Steine auf sie werfen. Sie müssen auch die Fenster ihrer Wohnungen verbarrikadieren und leben in ständiger Angst. Die Stadtverwaltung von Aarhus finanziert nun jenen Kalaallit, die wegen des Rassismus zugewanderter Moslems wegziehen möchten, den Umzug und hilft bei der Wohnungssuche in ländlichen Teilen Dänemarks, in denen noch nicht so viele Moslems wohnen. Johanne Christiansen ist eine der Frauen, die die staatliche Hilfe gern angenommen hat. Sie sagt: “Ich konnte es nicht ertragen, weiterhin das ständige Ziel ihrer Übergriffe zu sein.” Es seien ausschließlich Araber und Somalis gewesen, die die angegriffen hätten. “Sie haben einfach keinen Respekt vor uns.” Moslems sagen zu den Kalaallit, sie sollten sich “verpissen, weil Dänemark unser Land ist”. (Quelle: Aarhus Stiftstidende 5. Juli 2008). Seit mehr als einem Jahr nehmen deutsche Medien die Leiden der von Moslems in Dänemark gejagten Kalaallit nicht zur Kenntnis. Auch Christen werden inzwischen mehr und mehr Ziel von Moslem-Übergriffen in Dänemark.
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Veröffentlicht am 1. April 2013 in Projekt Geld verdienen imInternet! und mit , , , , getaggt. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. 15 Kommentare.

  1. Habe den Artikel eben an einen alten Freund in Dänemark ge-shared. Er wohnt in der Nähe von Aarhus.
    L.G. b.

    • Hallo bobermann,
      würde mich auch sehr interessieren, ob dein Freund was dazu sagen kann. Wenn man bedenkt das die Geschichte in Aarhus bereits 2007 stattgefunden hat. Wenn die Inuit wirklich auf die ländlichen Gebiete umgesetzt wurden dürfte das eigentlich nicht unbemerkt von Statten gehen.Ich konnte leider nichts weiterführendes dazu finden, weil ich nur ein paar Broken dänisch kann.

      • Hallo Wolf 147
        Werde ihn fragen. eigentlich ist er aus Wien wie ich. Er ist schon sehr lange in DK. Ich schon lange in Bayern.
        Es gibt Tage, da sind in den Supermärkten die Moslems eindeutig in der Überzahl. Seit aus einer naheliegenden Kaserne ein Asylanten-Heim gemacht wurde ist die Einbruchs-Rate in unserer Siedlung gestiegen. Die polizei fährt deshalb (noch) öfters Streife und macht Fahrzeugkontrollen.
        L.G. b.

  2. @ Wolf 147
    Habe gerade mit meinem Freund aus Dänemark telefoniert. Er sagt diese Gegend ist völlig verseucht. Man kann dort alles Kaufen. Vom Gemüse bis hin zu sämtlichen Drogen. Und Messerstechereien sind an der Tagesordnung.
    Die Innuits waren da immer schon sagte er.
    Anfangs beschäftigten die „Hells Angels“ die Migranten als Drogenkuriere und dazugehörige Aufgaben. Mittlerweile haben sich die Migranten selbstständig gemacht und sind eine Konkurrenz geworden. Seither gibt es immer wieder Straßenschlachten mit blutigem Ausgang.
    L.G. b.

  3. @ bobermann
    Schade, hat er dir nicht gesagt wie es weiterging mit den Inuit?

    • @ wolf 147
      Schreibe heute noch meinem Freund und bitte ihn mir ausführlicher zu antworten. Bei dem Tel. Gespräch erzählte er mir noch, daß mal 30 Innuit nach Kopenhagen auf eine Schule geschickt wurden. !0 davon beendeten die Schule mit Abschluss und bekamen dann in Grönland einen Job in irgendeiner Verwaltung. Die restl. 20 wurden Säufer und Drogenabhängig. Somit Sozialfälle. Alles eben nicht so einfach. Ohne Familie oder sozialen Kontakten in einer völlig fremden Umgebung. Wer Stadtleben nicht kennt, geht da leicht vor die Hunde.
      So mancher Bauer, der sein Vieh in der Stadt verkauft hat ist hinterher pleite und mit blauen Augen nach Hause gekommen (Nepplokale, Nutten, Glücksspiel et.c.
      Werde nachhaken. Habe mir am Telefon nicht alles gemerkt.
      L.G. b.

  4. @ wolf 147
    Lese Deine Kommentare bei KB. Denke er wird Dich auch bald sperren. Er kann es nicht ertragen wenn man eine abweichende Meinung hat. Er nennt das dann „Desinformation“, Relativieren et.c. Für mich ist er ein Theoretiker und Fundamentalist. Es geht ihm um formale Rechthaberei. Er arbeitet mit „Aufhängern“ genauso wie die Bild-Zeitung. Das heist mit emotional aufgeladenen Themen. Ich finde seine Logik überhaupt nicht stimmig. Allerdings fürs Erste verblüffend. Er drückt „Knöpfe“ und arbeitet mit Ressentiments seiner Leser. Seine „Ausflüge“ in die Bibel und zu Gandhi passen überhaupr nicht zu seinem maoisischen Gehabe. Für mich ist er der „Kleine Diktator“ und nicht sehr hilfreich für unsere Probleme. Fundamentalismen haben auf Viele eine große Überzeugungskraft, weil sie das Weltbild total vereinfachen. Man kann sozusagen zum Denken aufhören. Ein Fundamentalismus kann auch schwer widerlegt werden. weil er ja „grundsätzlich stimmt“. Man vergisst dabei völlig daß er von einer Person gepredigt wird die damit irgendwas bezwecken will. Ist es bei KB Eitelkeit, Rechthaberei oder steckt ein Team dahinter-Ich weis es nicht. An einer Vernetzung scheint ihm auch nichts zu liegen sonst würde er nicht ständig diese „Säuberungen“ machen.
    L.G. b.

  5. Mir liegt es fern über Killerbee herzuziehen, da ich durch ihn eine Menge an Weitblick gelernt habe. Seine Analysen sind meist messerscharf und verblüffend. Seine Blogpolitik ist seine Angelegenheit. Was er bezweckt weiß ich nicht. Ich denke das er versucht den Leuten den Spiegel vorzuhalten um ihre Handlungen zu ändern. Was mich stört ist sein unerschütterlicher Glaube das er das System meint durch das wählen einer anderen Partei beeinflussen zu können, andererseits spricht auch er immer von Blockparteien und alle 4 Jahre können wir uns einen neuen Capo wählen.

    • Es liegt mir fern über KB herzuziehen. Ich mach mir nur meine Gedanken. Mir hat KB nichts Neues gebracht. Neues haben mir einige Kommentatoren gebracht mit ihrem Detailwissen über geschichtliche Vorgänge der jüngsten Geschichte.
      Daß Völker von ihren Regenten misbraucht und ausgebeutet werden ist nichts Neues. So wie sich Raubtiere von den Pflanzenfressern ernähren, so werden die Friedliebenden von den Machtbesessenen ausgebeutet. Ausnahmen bilden nur die sehr selten auftretenden Regenten, die in der Lage sind für eine begrenzte Zeitspanne so etwas wie Frieden zu schaffen. Nachdem jeder Vorgang in der Natur seine Blüte hat, welche eine gewisse Zeit besteht um dann zu verfallen, sehe ich an den derzeitigen Vorgängen nichts Aussergewöhnliches.
      Es geht doch hier immer um das Deutsche. Darum habe ich keine Angst. Selbst wenn das was heute Deutschland genannt wird durch politische Machenschaften irgendwann nicht mehr existiert, wird das Deutsche; was ich als eine „Qualität“ betrachte; weiterhin seine Wirkung entfaltem.
      Die Welt verändert sich rasant. Egal ob man dafür oder dagegen ist. Ein zurück wird es nicht geben. Deutsch sein heist für mich Intelligent, Einsichtig, inspiriert und keinesfalls klagend oder verzagt zu sein. Ein Deutscher ist für mich, der seine Fähigkeiten unbeirrt in seinem Umfeld zur Geltung brimgt und sich nicht ständig von Tendenzen und Strömungen beirren lässt.
      ich bin auch Deutscher ohne ein „Volk“ um mich zu haben !
      Regierungsformen, Politiker, Zeiterscheinungen, sollten einem Deutschen nicht sein Gemüt abhanden kommen lassen.
      Gleichgesinnte werden sich finden.
      L.G. b.

  6. wolf: der ulfkotte berichtet doch laufend über solche fälle! es ist doch so, arbeitslose europäer, teilweise mit behinderung werden schickaniert, bestimmte minderheiten gefördert!man gilt schon als rechts, wenn man behauptet, dass iatlienr tetc. besser integrierbar ind als orientalen!

  7. Mir ging es in dem Artikel hauptsächlich aufzuzeigen, das diese Geschichte eben schon eine Weile her ist und wir im Grunde noch kein Stück weiter sind. Ulfkotte ist ne Nebelkerze, der kämpft für ein Verbot des Islams.
    Ich meine das inzwischen die Volksvertreter Krieg gegen ihre Wähler führen und das in ganz Europa. Wer schreit denn dauernd das wir Fachkräfte benötigen und das bei 14 Mio. Arbeitslosen, Harzern und Aufstockern.

  8. Hallo wolf147, hab gerade deinen Artikel über die 5BN gelesen und bin total angetan !! kann man mit dir persönlich (zb skype ) kontakt aufnehmen ? Wär echt

  9. Was gibt es für wichtige Sachen die du besprechen möchtest? Ich finde es sehr problematisch meine Daten an Personen rauszugeben, die ich nicht kenne, ohne zu wissen was sie wollen. Du kannst hier bei meinen relativ wenigen Besuchern problemlos schreiben was dein Anliegen ist. Wenn ich dann weiß, wer du bist und was du willst geb ich dir gern meine Mail- Adresse.

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