Was Jeder tun sollte um die Demokratie zurück zu erlangen

Der 10 Punkteplan für das Handeln
Freitag, 2. November 2012 , von Freeman um 09:00

Ich werde immer wieder gefragt, was soll ich tun, was kann ich machen, wie kann ich die kriminelle Elite und ihren Plan für die NWO aufhalten? Es werden dann hochtrabende Aktionen vorgeschlagen, um die Welt zu verändern, meistens unrealistisch oder die nichts bringen. Deshalb zähl ich mal auf was man wirklich tun kann, um die Weltkriminellen zu schädigen, oder sie wenigstens nicht zu unterstützen. Verschwendet eure Energie und Zeit nicht mit utopischen Gedanken, trefft sie dort wo es ihnen am meisten weh tut, in ihrem Geldbeutel.

1. Der Materialismus ist das Grundübel Nr.1

Hört auf irgendwelchen Plunder zu kaufen, nur weil euch jemand erzählt, diese Marke oder dieses Produkt muss man unbedingt haben damit man „in“ oder „glücklich“ ist. Morgen wird von den gleichen Leuten euch gesagt, was ihr gerade gekauft habt ist bereits „out“ und dann geht der gleiche Zirkus von vorne los. Zum Beispiel von den Medien, deren Hauptaufgabe es ist, künstliche Bedürfnisse und Unzufriedenheit in euch zu wecken und zum Kauf von Zeug zu animieren, dass ihr gar nicht benötigt. Dieses Hinterherrennen einer Mode oder Trends hilft nur ihnen und nicht euch. Kauft nur was ihr wirklich braucht, was euch gefällt und nützt, in guter Qualität die lange hält.

Wir kennen ja den Spruch der diesen Materialismus gut zusammenfasst: „Leute kaufen Sachen die sie nicht brauchen, mit Geld das sie nicht haben, um Leute zu imponieren die sie nicht mögen.“ Dieses sinnlose Konsumieren und der Materialismus generell füllt nur ihre Taschen, davon muss man sich befreien.

2. Benutzt keine Banken

Das Geld- und Bankensystem mit den Zins und Zinseszins ist die raffinierteste und perfideste Erfindung der Elite, um uns ewig als Sklaven halten zu können. Befreit euch von dieser Sklaverei, benutzt keine Banken. Macht keine Schulden, dann müsst ihr keine Zinsen diesen Blutsaugern zahlen. Nutzt keine Bank- und Kreditkarten, keine Zahlungskarten der Geschäfte, das sind alles nur Lockmittel, um euch zum unnötigen Geldausgeben zu verführen. Dann können sie euch auch nicht mit Gebühren abzocken und in die Schuldenfalle ziehen. Zahlt so viel wie möglich in Bar und für alle anderen Zahlungsaufträge benutzt die Post. Tauscht Arbeitsleistung und eigene Produkte untereinander aus und umgeht damit das Geldsystem.

Geld und dessen Vermehrung darf sowieso nicht der Mittelpunkt des Lebens sein. Ziel ist es mehr Wissen und Weisheit zu erlangen, glücklich und zufrieden zu sein.

3. Macht euch von der Matrix unabhängig

Keine Gesellschaft in der Menschheitsgeschichte ist so abhängig von einem ausbeutenden System wie die heutige. Was machen wir noch selber? Nichts. Wir sind in jeder Weise mit Monopolen verbunden die uns beliefern, abhängig machen und dann abkassieren. Der Strom kommt aus der Steckdose, die Lebensmittel aus dem Supermarkt und das Geld aus dem Automaten. Wir müssen deshalb ständig arbeiten damit wir alle ihre Dienstleistungen, Produkte und damit ihre Rechnungen zahlen können. Reisst die Kabel und Schläuche ab die euch mit dem System verbinden, sucht Alternativen des Wohnens, der Energie, der Lebensmittel und des Transport … versucht so selbsttragend und autark wie möglich zu werden. Damit unterstützt ihr sie nicht mehr mit eurem hart erarbeiteten Geld, sondern ihr seid frei und nicht mehr kontrollierbar. Ausserdem, eigene Lebensmittel anzupflanzen verbindet euch wieder mit der Natur, macht Spass und wird dann nützlich sein wenn eine Not eintritt.

4. Unterstützt lokales Gewerbe

Mit eurem Kaufverhalten steuert ihr wo euer Geld hinfliesst und in welchen Taschen es landet. Sicher nicht in ihre. Geht nicht zu den grossen Supermarktketten und Discountern. Kauft nicht Produkte der Grosskonzerne oder die von weit her gebracht werden. Besucht lokale Märkte, kauft in nahen Geschäften einheimische Produkte, direkt von euren Bauern frische Erzeugnisse, vergibt Aufträge an das lokale Gewerbe, damit bleiben Arbeitsplätze und die Wertschöpfung in eurer Gegend erhalten.

5. Esst und lebt gesund

Vermeidet Fast- und Junkfood, das reinste Gift für euren Körper. Die ganzen amerikanischen Essgewohnheiten im Auto, im Stehen, auf der Strasse, schnell was reinschieben, ist völlig verkehrt. Geniesst selbst gekochtes Essen in Ruhe, mit Familie und Freunden, nimmt lieber frisches Obst und Gemüse, statt Milchschnitte, Marsriegel und diesen ganzen künstlichen Mist. Statt Cola und andere Softdrinks voll mit Chemie, besser natürliche Säfte, Sirup, Tee oder einfach Wasser. Sie wollen euch krank machen und dann nur behandeln. Die Pharmaindustrie hat kein Interesse an der Gesundheit, das ist kein gutes Geschäft, sondern nur an einer Bevölkerung die aus Dauerpatienten besteht. Deshalb, wenn ihr gesund lebt, trefft ihr sie genau im Geldbeutel.

6. Ignoriert Hollywood

Schaut euch diesen ganzen Schrott der aus der Albtraumfabrik kommt nicht an. Hollywood wird von der globalen Elite kontrolliert und füllt noch mehr ihre Taschen. Der einzige Zweck der Filmindustrie ist euch zu verblöden, euer Gehirn zu waschen und zu manipulieren, damit ihr schön brav für die NWO funktioniert und euch deren Agenda unterordnet. Selten ist mal ein Film wirklich sehenswert. Das meiste ist nur sinnlose Gewalt, Verherrlichung von Kriegen, Propagierung von Perversitäten, die Vertiefung von Klischees, Schaffung von Feindbildern, Verbreitung von Lügen und Geschichtsfälschung, oder völlig niveaulose Unterhaltung. Unterstützt lieber unabhängige Filmemacher aus allen Teilen der Welt.

7. Schaltet die Glotze aus

Die Lügenmaschine ist das grösste Übel überhaupt und ihr bestes Werkzeug zur Volksverdummung und Kontrolle. Es dient nur um euch als hörige Sklaven in völliger Passivität zu halten. Wenn, dann benutzt die Mattscheibe höchstens um ganz gezielte Informationen zu holen oder wenn wirklich etwas unterhaltsames kommt. Ganz sicher ist es als Nachrichtenquelle ungeeignet. Was im Fernsehen gezeigt wird ist nicht die Realität, sondern eine Illusion, eine Lügenwelt. Das gleiche gilt auch für die anderen Medien, die ebenfalls der globalen Elite gehören. Die Aufgabe der Medien ist es nicht was wirklich passiert zu berichten, sondern nur was die Kontrolleure uns glauben lassen wollen. Damit werden die Massen in die gewünschte Richtung gelenkt. Deshalb betrachtet die Medien als Feind den man boykottiert. Schaltet die Kiste aus, kauft keine Zeitschriften und Zeitungen, dann haben sie keine Macht über euch.

8. Lest mehr Bücher

Die meisten Zombies lesen gar nichts mehr und können gar nicht mehr lesen. Die richtigen Bücher sind aber die Quelle des Wissens und der Information. Damit findet man die Hintergründe heraus, was wirklich in der Geschichte geschah, was jetzt abläuft und was in der Zukunft zu erwarten ist. Man lernt auch über den Feind der Menschheit heraus, wie er funktioniert und wie man ihn mit eigenen Waffen besiegen kann. Unterstützt gute Buchautoren in ihrer Arbeit der Aufklärung und Wahrheitssuche.

9. Gemeinsam ist man stark

Sie wollen euch einreden, Individualismus, Egoismus, das Ausleben von eingeredeten Bedürfnissen, die Existenz als Einzelner ist erstrebenswert. Damit wollen sie nur den perfekten Konsumenten züchten, der wie gewünscht funktioniert, pariert und das Geld ihnen abliefert. Lernt euch von allen Zwängen und Vorurteilen befreien. Geniesst die Natur und nutzt die Zeit sinnvoll. Tut das was euch glücklich macht und nicht was andere von euch erwarten. Sprecht mit euren Mitmenschen, interessiert euch für ihre Nöte und Ansichten, lernt von ihnen und gebt selber gelerntes weiter. Seid neugierig, offen und entdeckt unbekanntes. Helft anderen und lasst euch helfen. Gemeinsam kann man viel mehr erreichen als alleine. Die Familie ist der Kern der Gesellschaft, dient als Schutz gegen aussen und muss selber von den Feinden geschützt werden.

10. Nutzt die politischen Möglichkeiten

Die Grosswetterlage können wir nicht beeinflussen, aber das Kleinklima schon, deshalb engagiert euch in eurer Stadt und Gemeinde, verhindert die Privatisierung und den Ausverkauf des Volksvermögens. Informiert, agiert und protestiert wenn notwendig gegen alle Massnahmen die nicht im Interesse eures Lebensraums sind. Die meisten Politiker sind Handlanger und Ausführungsorgan der NWO. Sie arbeiten nicht für euch sondern gegen euch. Nutzt eure Stimme und engagiert euch politisch. Bildet Gemeinschaften und bündelt eure Kräfte. Zeigt ihnen sie können nicht machen was sie wollen und das es bessere Möglichkeiten gibt.

Diese 10 Punkte sind für jeden umzusetzen und machbar. Es gibt keine Ausreden. Man kann nicht das Bankensystem als grösstes Übel kritisieren und gleichzeitig deren Dienste nutzen. Man kann nicht die Medien als Lügenverbreiter erkennen aber sich ständige von diesen berieseln lassen und deren Propaganda glauben. Man kann nicht über die Grosskonzerne und deren Ausbeutung der III. Welt durch Globalisierung wettern aber dann deren Produkte und Waren aus allen Ecken der Erde kaufen. Man kann nicht über die Pharmalobby und deren Lakaien im Gesundheitssystem herziehen aber selber nicht gesund leben und sich ernähren und ständig vom Arzt Medikamente verschreiben lassen. Man kann nicht über den Verlust an Arbeitsplätzen und Schliessung von Firmen in seiner Umgebung demonstrieren, aber sein Geld den multinationalen Konzernen nachtragen. Man kann nicht über die Politik schimpfen, selber aber sich nicht im eigenen Wohnort engagieren und die demokratischen Möglichkeiten ausnutzen.

Deshalb, wenn du die Welt verändern willst, dann fang bei dir selber zuerst an. Wer nicht bereit ist sein Leben zu ändern, ist völlig unglaubwürdig wenn es um die Weltveränderung geht. Wenn jeder seinen Teil beiträgt und es Tausende und Hunderttausende es auch machen, dann können wir dieses System demontieren und eine bessere Welt aufbauen.

Der wirkliche Kampf findet nicht zwischen links und rechts statt, sondern zwischen uns allen und der regierenden Elite. Wenn wir uns gegen den gemeinsamen Feind solidarisieren würden, dann könnten wir wirklich was ändern, die Demokratie zurückgewinnen und die Sklaventreiber entmachten.

Und zum Schluss, statt hier vor dem Bildschirm zu sitzen und euch ständig reinzuziehen was die Weltverbrecher jetzt wieder übles angerichtet haben, geht raus und tut was für euch und eure Mitmenschen.

Hier weiterlesen: Alles Schall und Rauch: Der 10 Punkteplan für das Handeln http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2012/11/der-10-punkteplan-fur-das-handeln.html#ixzz2B4seWYwJ

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Veröffentlicht am 2. November 2012 in Projekt Geld verdienen imInternet! und mit , , , , , getaggt. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. 16 Kommentare.

  1. Hallo Wolf
    was dagegen wenn ich weitere Tipps eingebe?

  2. Es betrifft Punkt 3 Autarkie. Ich befinde mich selbst in einem kleinen Netzwerk
    ( 6 Mitglieder) wovon 2 gerne ihre Lebensmittel anpflanzen möchten, aber über keinen eigenen Garten oder Balkon verfügen. Das Problem wurde gelöst indem wir gezielt nach älteren Menschen gesucht haben die ihren Garten aufgrund des Alters oder Krankheit nicht selbst pflegen können.
    Es entstehen somit auch neue Bekanntschaften und natürlich freuen sie sich wenn jemand grad bei so einem Wetter mal Medikamente aus der Apotheke holt oder Einkäufe erledigt.
    Somit haben beide Partein was davon und kostet nichts.

  3. @ aronia
    Schön Dich hir zu finden. Der kleine Diktator Killerbee hat mich wieder gesperrt. Mir ging es ohnehin mehr um die Kommentatoren und weniger um KBs Einseitigkeiten.
    Wir haben eine Terrasse und können einen kleinen Teil davon zum Anbauen nützen.
    Nicht viel. Kräuter, Paprika, Tomaten, Beeren.
    L.G. b.

  4. Hallo bobermann- ja sorry daß ich so spät drauf antworte. Ich war fast zwei Monate in Griechenland um mir selbst ein Bild von der Lage dort zu machen.
    Was KB betrifft ich schreibe dort keine Kommentare mehr seit dem irgend jemand mit meinem Nicknamen Unfug anrichtet, aber hin und wiederschaue ich mal rein. Seid wann bist du gesperrt und warum? Ach – mach dir nichts draus. In ein paar Tagen hat er sich beruhigt.
    Grüße nach Bayern ihr habt wenigstens Sonne, hier im Kölner Großraum sind wir schon fast am ertrinken vor lauter Regen.

    • Hallo Aronia
      Freue mich von Dir zu hören. Das Wetter ist hier auch mies. Nachts 1 bis 4 Grad. Tagsüber 6 bis 8.
      Wegen KB mach ich mir keinen Kummer. Er will uns immer auf Linie bringen. Hab das Gefühl, daß es ein Professioneller Blog ist. Gesperrt bin ich schon lange wegen „Relativieren“ und Desinformtion. Ich schrieb, daß sich die Bayern durchaus noch als Volk verstehen und viele lieber einen König hätten. Hab ihn auch gefragt ob er schon mal in Bayern war, was er mit einer dälichen Gegenfrage beantwortete.. Jedenfalls freu ich mich das es Dich noch gibt. Ich kommentiere z.Zt. kaum, lese aber immer noch in den Blogs rum.
      Liebe Grüße. bobermann.

  5. Hallo wolf, aronia, bobermann!

    @ Gute Idee mit den Gärten. Hoffentlich sind die Alten nicht zu mißtrauisch dafür. Ein paar mit offenem Herzen wird es wohl geben…..
    Wäre schön, wenn Du von Deinen Erfahrungen in Griechenland berichten würdest.
    Liebe Grüße an alle.

  6. @ Wolf 147
    Mein Freund aus Dänemark hat meine Fragen so gut er eben Bescheid weiß beantwirtet. Leider in einem grauenvollem Deutsch. Er ist seit 45 Jahren in Dänemark. Sein Brief (Kommentar) ist neutral. Wenn Du willst kopiere ich diesen Teil des Briefes hier rein.
    L.G. b.

  7. Projekt Internetkartoffel :
    Es begann mit der Aktion von einer Gruppe Bauern aus Drama (in der griechischen Provinz Ost-Mazedonien), die im Zentrum von Thessaloniki zehn Tonnen Kartoffeln verschenkten. Die Bauern wollten damit gegen die niedrigen Preise protestieren, die ihnen von den Großhändlern für ihre Produkte geboten werden. Die bieten ihnen derzeit lediglich 10 bis 13 Cent für ein Kilo Kartoffeln, für das die Kunden im Laden dann 70 Cent und mehr zahlen müssen. Die Aktion der Bauern machte also auf die Gewinnspannen der Großhändler aufmerksam, die in Griechenland noch unverschämtere Profite machen als in anderen EU-Ländern.

    Eine Initiativgruppe aus Katerini (einer Stadt 50 Kilometer südlich von Thessaloniki) nahm diese Aktion zum Anlasse, den Bauern ein neues Vertriebsmodell vorzuschlagen. Nach Absprache mit dem Verband der Agrargenossenschaften des Bezirks Drama richtete sie eine Internetseite ein, auf der Bewohner von Katerini ihren Kartoffelbedarf anmelden konnten. Wenn immer die Menge von 20 Tonnen bestellt war, fuhr ein Laster in Drama los, der die Ware an die Kunden lieferte. Die Direktabnehmer bezahlen für das Kilo 25 Cent, also doppelt so viel wie die Großhändler. Dennoch kosten die Kartoffeln den Kunden damit nur ein Drittel des Preises, den sie im Supermarkt zahlen würden. Die Initiativgruppe wählte im Übrigen für jede Kartoffel-Lieferung andere Erzeuger aus, sodass nicht immer die gleiche Genossenschaft zum Zuge kommt.

    Das Experiment mit den „Internet-Kartoffeln“ als ein Ansatz, die Verhandlungsmacht der Großhändler auszuschalten, wird inzwischen in ganz Griechenland diskutiert und zum Teil nachgeahmt. Es gilt als leuchtendes Beispiel für Initiativen von unten.

  8. Projekt – Fair Teiler : Lebensmittel abgeben anstatt wegzuwerfen.
    http://erlebnisbauernhof-gertrudenhof.de/news-termine/foodsharing-fairteiler/

  9. Projekt Sicherheit und Kosten sparen

    nicht jeder hat eine Flatrate fürs Handy oder etwa eine kriminelle Energie wenn er nicht möchte, daß seine e-mails gelesen werden. Auch mit Verschlüsselungen gibt’s keine 100% Sicherheit.
    Erst wenn die mails in der Luft oder in den Leitungen sind, kann man sie abfangen, daher gar nicht erst wegsenden.

    Hier die Lösung: bei einem Free-mail Anbieter ein Postfach einrichten, dem Empfänger das Passwort per Brief zukommen lassen, Brief oder Dateien in den Ordner Entwurf speichern und so miteinander kommunizieren. Fürs schnelle lesen der Mail reicht ein anklingeln aufs Handy, bloß nicht abheben das kostet ja Geld.
    Sollten sich mehrere Personen ein Postfach teilen……..ähm das überlasse ich euch. 😀
    Natürlich ist dies auch nicht zu 100% sicher und das BKA hat auch noch ganz andere Möglichkeiten und daher nicht für irgendwelche kriminellen Machenschaften gedacht, sondern nur für Menschen die mit Hartz4 oder einer kleinen Rente leben müssen und die mir sehr am Herzen liegen.
    L.G

  10. In New York gab es (oder gibt es noch immer) eine Initiative von Leuten, die einen eigenen „Supermarkt“ betreiben. Die Mitglieder verpflichten sich zur Mitarbeit von wenigen Stunden im Monat und so konnten die Verkaufspreise sehr, sehr niedrig gehalten werden. Es muß nur einer davon die Gewerbeberechtigung haben. Außerdem konnten sie selbst die Produktauswahl gestalten und viel an beigemischten Giften erst gar nicht in die Regale stellen.

    Sowie auch bei der griechischen Kartoffel-Initiative besteht bei solchen Modellen – sollten sie „Schule“ machen – die Gefahr, daß sie von Seiten der Behörde unter irgendeinem fadenscheinigen Vorwand verboten werden. Das soll aber nicht heißen, daß ich nicht für solche Initiativen wäre. Bin ja selbst auf der Suche. Nur als gelernte Österreicherin kenne ich halt den Filz zwischen Behörden und Konzernen und das ist in anderen vergleichbaren Ländern sicher auch nicht viel besser. Meistens ist es anzuraten, einen gemeinnützigen Verein zu gründen. Ist das Vereinsstatut erst mal genehmigt, so hat man zumeist seine Ruhe, sofern man nicht über die Stränge schlägt.

    °°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°^^^^^^
    Wolf, ich glaube es war von Deinem Blog hier, wo ich den Zitronen-Tip her habe: Eine ungespritzte Zitrone einfrieren. So kann man sie (mit der Schale – mit Stumpf und Stiel 🙂 ) über fast jedes angerichtete Essen reiben. Schmeckt vorzüglich – besonders zu Nudelgerichten – und soll ebenso wie auch Knoblauch Ablagerungen im Körper abbauen. Selbst wenn sie dies nicht könnte, würde ich trotzdem nicht mehr darauf verzichten wollen. Bringt auch ein Stück Lebensfreude. Danke für den Tip!

  11. Danke edwige, die Idee vom Supermarkt in Eigeninitiative finde ich toll. Bei uns hier scheint es mir aber so das die Schleswig Holsteiner resistent gegen alles sind. Hier macht jeder was er will so lange ihm keiner in die Quere kommt. Ist ein komisches Volk hier, obgleich ich von hier stamme.

    • Diese Leute gibt es nicht nur bei Euch, sondern überall. Zumindest in den „Wohlstandsländern“, Man könnte sagen: „Wer nicht will, der hat schon“. Die Frage ist nur: WIE LANGE noch? Ich habe in einem Kommentar vor kurzem gelesen, daß gerade diejenigen, die total unvorbereitet von der „wirklichen“ Krise überrascht werden, als besonders gefährlich einzuschätzen sind, weil sie aufgrund des Schocks unberechenbar werden könnten. Doch andererseits bin ich auch immer wieder überrascht, weil viele sich sehr wohl Gedanken machen und bei weitem nicht so gleichgültig sind, wie es vielleicht aussehen mag. Du bist eben – sowie ich auch – mit etwas wenig Geduld ausgestattet. 🙂

      Bin übrigens ganz entzückt über das Avatar-Bild, das ich bei Dir bekommen habe.
      LG

  12. Ich bin schon dabei mich in Geduld zu üben. fällt mir aber wirklich sehr schwer. Inzwischen ist es aber so das es immer mehr kritische Leute gibt und die Stimmung sich gegenüber der Politik verändert. Bin sehr gespannt was nach der BT Wahl hier passiert.
    Zum Avatar,
    siehst wirklich blendet aus!

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