Weniger Genitalwarzen bei jungen Frauen in Deutschland/ erstmals bevölkerungsbezogene Daten zu den Auswirkungen von Impfungen mit Gardasil®

Erstmals seit Zulassung des HPV-Impfstoffs Gardasil® 2006 wertet eine nationale Analyse die Neuerkrankungsraten von Genitalwarzen in Deutschland aus. Die Ergebnisse zeigen in der Gruppe der 15- bis 19-jährigen Mädchen und jungen Frauen einen Rückgang der Inzidenz von Anogenitalwarzen um knapp 23% innerhalb eines Jahres (1).

Bislang lagen für Deutschland keine bevölkerungsbasierten Daten zu HPV-assoziierten Erkrankungen vor. Um die Auswirkung von Impfungen mit dem tetravalenten Impfstoff Gardasil zu bestimmen, analysiert das Bremer Institut für Epidemiologie und Präventionsforschung (BIPS) nun erstmals Daten für Deutschland. Der Analyse liegen die Daten von rund 6,3 Millionen Versicherten einer gesetzlichen Krankenkassen für den Zeitraum von 2007 bis 2008 zu Grunde (1). Die Datenbank der Krankenkasse erfasst sowohl demographische Angaben der Versicherten als auch ambulante Diagnosen, Krankenhausdiagnosen, Behandlungen und verordnete Medikamente. Erkrankungen an Anogenitalwarzen werden für die Analyse nach dem ICD 10 Code (International Classification of Diseases der Weltgesundheitsordnung WHO) definiert, der eine valide Grundlage für die Auswertung darstellt und von Ärzten entsprechend für die Krankenkassen dokumentiert werden muss. In der vorliegenden Studie spricht man von einer Neuerkrankung, wenn in den letzten 12 Monaten keine entsprechende Diagnose gestellt worden war.

Die Ergebnisse der Auswertung zeigen den Rückgang der Inzidenz von Anogenitalwarzen bei 15- bis 19-jährigen Mädchen und jungen Frauen von 316/100.000 in 2007 auf 242/100.000 in 2008. Dies entspricht einem Rückgang der Inzidenz von knapp 23 Prozent (p=0,0001). Die Analyse untermauert damit die Annahme, dass die Impfung heranwachsende Mädchen vor HPV 6,11,16 und 18-assoziierten Erkrankungen schützen kann. Da Genitalwarzen bereits drei bis fünf Monate nach einer Infektion mit den HPV-Typen 6 oder 11 auftreten, wird der Rückgang der Inzidenz als ein Indikator für die Wirksamkeit der Impfung gewertet – auch im Hinblick auf die Verhinderung von Zervixläsionen. Ein Effekt, der aufgrund der langen Zeit zwischen der HPV-Infektion, z. B. mit den HPV-Typen 16 oder 18, und der Manifestation der Krebserkrankung erst in einigen Jahren deutlich werden wird.

Genitalwarzen in Australien nahezu eliminiert

Den eindrucksvollen Erfolg hoher Impfraten mit dem tetravalenten HPV-Impfstoff zeigen zudem bevölkerungsbezogene Daten aus Australien, wo aufgrund eines nationalen HPV-Impfprogramms für Mädchen Impfraten von circa 70% erreicht werden. So hat sich nach der Einführung des Schulimpfprogramms die Anzahl der Neuerkrankungen an Vorstufen von Gebärmutterhalskrebs bei jungen Frauen unter 18 Jahren fast halbiert (2). Eine im letzten Jahr veröffentlichte Studie des Melbourne Sexual Health Centers belegt zudem, dass Neuerkrankungen an HPV 6,11-assoziierten Genitalwarzen in Australien nahezu eliminiert wurden. Vier Jahre nach dem Start des Impfprogramms für Mädchen sank bei den unter 21-Jährigen die Häufigkeit der Neuerkrankungen von 18,6 auf 1,9%, bei den heterosexuellen Männern, für die es erst seit November 2011 ein ähnliches Impfprogramm gibt, von 22,9 auf 2,9% (3). Seit Juli 2007 bis Juni 2011 ist die Inzidenz von Genitalwarzen damit um fast 90% bei Frauen und heterosexuellen Männern unter 21 Jahren gesunken. Dies belegt, dass bei einer hohen Impfrate von circa 70% nicht nur die Zielgruppe der jungen Frauen von der Vakzinierung profitiert, sondern als Folge einer Herdenimmunität auch die Männer geschützt werden können.

Patientinnen aktiv zur HPV-Impfung informieren

In Deutschland empfiehlt die Ständige Impfkommission (STIKO) seit März 2007 für alle Mädchen von 12 bis 17 Jahren die Impfung gegen Humane Papillomviren (HPV) der Typen 16 und 18 (4). Die HPV-Impfrate ist hierzulande jedoch mit 30 bis 40% noch niedrig. Gerade vor dem Hintergrund erster erfolgreicher Auswirkungen der HPV-Impfung in Deutschland sollten Gynäkologen, Pädiater und Hausärzte ihre Patientinnen daher aktiv zur HPV-Impfung informieren. Eine gute Gelegenheit zur gezielten Ansprache der Patientinnen bietet die Jugendgesundheitsuntersuchung J1, die im Alter von 12 bis 14 Jahren erfolgt. Daneben ist der erste Besuch beim Frauenarzt ein optimaler Zeitpunkt, um Mädchen auf das Thema HPV-Impfung anzusprechen.

Literaturhinweise:
(1) Mikolajczyk, RT, et al. Abstract Eurogin 2012. SS 12-3.
(2) Brotherton JML et al., Lancet 2011;377:2085-2092
(3) Read TRH, et al. Sex Transm Infect 2011. doi:10.1136/sextrans-2011-050234.
(4) STIKO. Empfehlungen der Ständigen Impfkommission (STIKO) am RKI. Stand Juli 2011. Epidemiologisches Bulletin 2011;Nr. 30:275-294.

Quelle: Sanofi Pasteur MSD

http://www.journalmed.de/newsview.php?id=38202

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Bemerkung von ET:

>>>FREUNDE
dies ist eine der ausgekochtesten Varianten der Manipulation von UNWISSENDEN, es ist ein UNDING ,dass es einen Impfstoff gegen das Syndrom der Papillomatose der Zervix gibt, da bekanntlich dieses Genom aus 18 Antigenen besteht und nur zwei Antigene in dem Impfstoff entahalten sind !!
Als Miterfinder der ” Therapeutischen Impfstoffe”,was nicht korrekt aber wegen der Zulassungsmodalitäten ein gestatteter Ausdruck ist, sage ich den Verbreitern derartiger scharlatanischen HOCHWISSENDEN des RKI ein DANKESCHÖN für die Sterilisation ganzer vertrauensvoller jungen Mädchen und Frauen, die unbedarft denken, sie erhalten einen dauerhaften Schutz…
WELCH PERVERSION….!!
Es handelt sich um einen “VIRUS” ( absichtlich in Apostroph, da diese Partikel Konglomerate mit falscher Faltung sind, der Ausdruck ” Viren ” ist inkorrekt..die Wirkung aber absolut unbestritten….!!)), der für sehr viele Tumorerkrankungen im Urogenital-Athmungs-Verdauungstrakt und der Haut für verantwortlich erscheint, sehr,sehr viele Tumore lassen/liessen sich mit ” Therapeutischen Impfstoffen ” sehr schnell vernichten, in eine physiologische Zellteilung zurückführen…!!
In meiner Liste der “geschützten”( LACH aber traurig !!) Patente werdet ihr das finden  !!
Ich kann dieser sich prostituierenden Wissenschaft nicht folgen, dass es soetwas gibt aber, wer ohne Zulassung Nervengifte applizieren darf (Botox = Botulinum-Toxin ), wer in ISRAEL keinerlei CHEMOTHERAPIE, sondern mein UNIVERSAL-ANTITOXIN  einsetzt, der darf sich nicht wundern, wenn es soetwas gibt…!!
WISSEN IST EIN ” NEUTRUM ” !!
DIE GESELLSCHAFT MACHT DARAUS GUT oder BÖSE  !!
DIESE GESELLSCHAFT IST NICHT NUR BÖSE;SONDERN INHUMANOID UND PERVERTIERT/KRANK  !!
Eine Papillomatose-Therapie nach “ET” kostet einige HUNDERT, die der ZIONSEKTE ZIGTAUSEND DOLLAR   !!
Werft sie vom Planeten,solange es noch ZEIT ist und denkt endlich darüber nach,was das LEBEN ausmacht….KONSUM jedenfalls NICHT…!!
GESUNDHEIT aber absolut  !!
LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”   egon tech    etech-48@web.de <<<
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Gruß
Der Honigmann
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Veröffentlicht am 4. August 2012 in Projekt Geld verdienen imInternet! und mit , , getaggt. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. Hinterlasse einen Kommentar.

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