Austrittsvorbereitung,Griechenland verläßt den Euro!

Der Anfang vom Ende hat begonnen.

Die MS-Medien werden das natürlich so lange als möglich beschönigen, verharmlosen, und umdeuten.
Der Euro wird abrutschen im “Wert”. (Er hatte nie wirklich einen)

Spanien, Portugal, Italien….werden die Nächsten sein…Reihenfolge beliebig.

Alles lange schon geplant…daß die EU, entgegen der EG, gescheitert ist, ist den Machthabern (also nicht den Politikern) schon lange bewußt.
Plan B und C, liegen ebensolange schon bereit.

Der letzte Saftladen der die EU verlassen wird, wird die BRD sein.
Und da natürlich versuchen “neu zu starten”….mit einer neuen Währung, einer neuen DM.
Im selben Zuge wird eine “neue Verfassung” beschlossen werden….um “das Land wieder endgültig und vollständig souverän” zu machen. Denn “die Fehler der EU, kann man nur als eigenständiger Nationalstaat verhindern”.

So, oder so ähnlich, wird es die BRD-Verbrecherbande verkünden.

Und der Bundesmichel wird es freudig in seiner grenzenlosen Debilität begrüssen.
Und WIEDER wird er sich den Arsch aufreissen um “sein Land wieder stark zu machen”.

Ein “Land”, wo ganze Landstriche alles andere als “Deutsch” sind.
Ein “Land”, welches weder gültige Gesetze besitzt, noch sie je selber befolgen würde.
Ein “Land”…was seit 67 Jahren unter der Knute der “Befreier”, der “Allierten”, steht.
Allierte…die, egal wo sie “befreiten”, nur Elend, Verschuldung, Krankheiten und Tod über die Völker der Erde brachten, und bringen.

Alles gesteuert und geplant von immer denselben “Menschen” (meiner Meinung nach haben diese Wesen jegliche Menschenrechte ob ihrer Taten seit Generationen bereits restlos verloren), oftmals “den Juden” in die Schuhe geschoben, versteckt, hinterlistig, feige !

Tja liebe “Weltbeherrscher”…man kann eine Lüge lange aufrechterhalten….man kann auch viele Lügen lange Zeit aufrecht erhalten…beides jedoch, nicht für alle Ewigkeiten.
Früher, war der Informationsmangel der Bevölkerung eure beste Deckung.
Diese habt ihr heute nicht mehr. Ihr habt, wie alle “Weltherrscher”, einen entscheidenden Fehler gemacht…
Ihr gabt uns dummen Sklaven das Internet, aus eurer GIER heraus…es sollte euch NOCH mehr Märkte erschließen, Geld in eure Bodenlosen Taschen schaufeln.
Eine elektronische Welt, virtuell, die so schnell wuchs….so schnell gigantisch wurde….und so schnell….für euch nicht mehr kontrollierbar.
EURE Welt, hängt nun am Tropf des Netzes…alle Finanzen, eure Finanzen, sind restlos abhängig vom Netz. Ohne das Netz, seit IHR, gar nichts mehr.
WIR jedoch…sind davon nicht abhängig….wir, nutzen es um uns zu informieren. In einer Vielfalt und Qualität, die ihr uns nie zugestanden hättet.

Jetzt, könnt ihr es nicht mehr aufhalten….die Lawine rollt.
Und all eure Milliarden…werden euch nicht mehr retten können.

Die “Wiege der Demokratie”, geht gerade den Bach runter.
Ein gutes Omen !
Denn eure “Demokratie”, brachte uns, dem Volk, nur immer grössere Bürden, immer weitere Daumenschrauben.

Bye Bye Demokratie…

Es leben die internationalen, NATIONALEN Volksherrschaften.

FREIE Völker, als Gemeinschaft friedlich NEBEN,- und miteinander lebend.

Selbstbestimmt, gerecht, NATIONAL.

Jedem Volk, egal welchem, wird es dann genau SO gut gehen, wie es, das VOLK in der Lage ist es sich zu ermöglichen im internationalen “Vergleich”.

Ausnahmslos JEDEM Volk, wird es damit besser gehen.

Ich rate JEDEM Volk dieses Planeten an….reinigt eure Gebiete von fremden “Kulturen”.
Schickt sie friedlich heim, zu den Ihren.

DANN, und NUR dann, werdet ihr eure EIGENE Identität wiedererlangen.
NUR so, werdet ihr wieder glücklich und sicher leben können.
Und auch die, die dann gehen mussten, werden das in Ihrem Zuhause, ihrer Heimat, wiederfinden.

“Amerika” wird es wieder geben, die USA nicht mehr.
Die USA hat kein Volk, sie hat lediglich eine Bevölkerung.
Bestehend aus einer Unzahl von Nationen, die niemals vollständig unter einen Hut zu bringen sein werden.
Amerika, gehört den Ureinwohnern, den Indianern, und sonst niemandem.

Das gilt ebenso für euch Juden, der ihr nie ein Volk, sondern eine Glaubensgemeinschaft ward, und seid.
Reinigt auch euer Gebiet von allem Fremden. Ihr kennt eure eigenen Feinde. Sie leben mitten unter euch. “Entjudifiziert” die, die niemals wirklich euren Glauben hatten, sondern immer nur benutzten. Stoßt sie aus.

Der Rest der Welt wird euch “euer” Israel sicher lassen… In DEM Rahmen, den “man” euch (den SIE euch zusprachen, um in Sicherheit unter euch zu leben) 1949 zusprach. Mehr, wird man den Palästinensern nicht abringen können, und dürfen.Was ihr euch danach nahmt, steht euch nicht zu. Wir sind die ewigen Kämpfe mit euch, bzw denen die sich unter euch eingenistet haben, leid. Restlos !

Unter eurem Namen, wuchert ein zersetzenden Krebsgeschwür der Unmenschlichkeit auf diesem Planeten. Regelt das endlich und endgültig.

DAS wird den Frieden auf diesem Planeten bringen, NUR das.
Und das wird auch euer Frieden sein. Keine Kämpfe um Anerkennung mehr.

Völker der Erde…reinigt eure Grenzen von denen, die nicht zu euch gehören, und erst Recht von denen, die unter eurem Namen Unheil über andere Völker bringen.

Die MACHT allen Übels, ist eure Zerrissenheit. Das Werkzeug dazu, ist eure völkische Zersetzung mit anderen Kulturen.
Die EINE WELT THEORIE, ist IHRE Macht. Alles gleich, alles angepasst…etwas was niemals wirklich funktionieren wird.

Wir SIND eine Menschheit….aber wir waren nie…eine “Bevölkerung”(Be-völkert = aus vielen Kulturen vermengter explosiver Brei). Also können wir alle, auch nie eine homogene Masse sein.
Die Welt lebt von der Vielfalt, der Einheitsbrei wird ihr Untergang sein.
Davon profitieren, würde nur eine ganz kleine Minderheit…die, die diese Vielfalt abgrundtief hassen.
Denn sie…ist IHR Untergang. Ihre MACHT über uns alle…endet genau dann, wenn alle Völker wieder zu sich selber zurückfinden.

KEIN Volk der Erde will Krieg.
KEINES !

Krieg…will immer nur dieselbe Minderheit, und sie steckt in JEDEM Volk, an entscheidenden Punkten…seit Jahrtausenden ist das bewiesen.
Denn….die “Weltherrschaft”, war stets ihr Ziel…vertreten von unterschiedlichsten Marionetten, die oftmals selber nie ahnten daß sie an Fäden hängen.

Ein VOLK, hat keine Weltherrschaftsbestreben. Seine Welt, ist die seines Landes. Dort fühlt es sich wohl…dort füht es sich sicher….dort kann es SEINE Potentiale voll ausschöpfen und weiterentwickeln.

“Demokratie”…war stets die Idee von der Unsicherheit der Verwirklichung Völkischer Ziele. Eine Demokratie, bremst sich selber aus, denn Veto ist in ihr stets vorhanden.
In jeder Demokratie aber, stecken sie…und steuern sie. Zu IHREN Zwecken hin.
Zu der “demokratisch-gewählten-Vereinigung vieler Völker”. Da SIE die Demokratie darstellen, wollen nur sie das so haben.

Eine VOLKSHERRSCHAFT aber, mit DIREKT gewählten VOLKSvetretern, keinen “Politikern”, keinen Funktionären der überall selbigen Clique, wird das Potential IHRES Volkes VOLL AUSSCHÖPFEN können. Und es damit, glücklich und zufrieden machen.
Kriege um Land, die es nie gab…sondern stets nur um VORTEILE (Meist in Form von Bodenschätzen) wird es dann keine mehr geben.

Wer Bodenschätze hat, wird sie gerne verkaufen, um damit Mittel zum erlangen von zb Technik, zu haben. Diese Bodenschätze, wird der Käufer dann auch wieder gerne zum Teil verkaufen wollen, um zb Nahrungsmittel zu bekommen, die in seinem Land nicht wachsen.Der Erste wird mit der erlangten Technik wiederrum auch wieder Handel betreiben….und so, wird das gesamte System des Weltumspannenden Handels wieder so funktionieren, wie es das sollte.
Fair, und jedem dienlich.

Wer nichts produziert, nichts hat, zb “Finanzmanager”, werden damit untergehen…
Es wird ihnen niemand eine Träne nachweinen…

Niemand mag Blutegel…die sich an der Arbeit anderer bereichern.

Man könnte nun noch tausende Vorteile von VÖLKERN die IN SICH ruhen, anführen…aber die, werden sie alle selber wiederfinden.

Euch Blutegeln, euch “Weltenlenkern” jedoch…werden wir, die Völker der Erde…nun bald den Saft abdrehen.
Holt nochmal tief Luft…der Weg nach unten ist lang. Eure stetig steigende Panik um des eigenen Überlebens, wird euch verraten. Wird UNS verraten wer ihr seid, und wo ihr seid.

Und Euer dann unvermeidlicher Untergang wird wehtun…Uns…aber noch viel mehr…EUCH.

WIR, sind Viele…und egal was ihr auch noch versucht anzustellen, wir werden IMMER mehr sein, als ihr.
IHR…werdet dann, Geschichte sein.

Eine Horrorgeschichte, die wir unseren Kindern alle erzählen werden…damit sie sich niemals wiederholen wird.

Austrittsvorbereitung,Griechenland verläßt den Euro!

Der Anfang vom Ende hat begonnen.

Die MS-Medien werden das natürlich so lange als möglich beschönigen, verharmlosen, und umdeuten.
Der Euro wird abrutschen im “Wert”. (Er hatte nie wirklich einen)

Spanien, Portugal, Italien….werden die Nächsten sein…Reihenfolge beliebig.

Alles lange schon geplant…daß die EU, entgegen der EG, gescheitert ist, ist den Machthabern (also nicht den Politikern) schon lange bewußt.
Plan B und C, liegen ebensolange schon bereit.

Der letzte Saftladen der die EU verlassen wird, wird die BRD sein.
Und da natürlich versuchen “neu zu starten”….mit einer neuen Währung, einer neuen DM.
Im selben Zuge wird eine “neue Verfassung” beschlossen werden….um “das Land wieder endgültig und vollständig souverän” zu machen. Denn “die Fehler der EU, kann man nur als eigenständiger Nationalstaat verhindern”.

So, oder so ähnlich, wird es die BRD-Verbrecherbande verkünden.

Und der Bundesmichel wird es freudig in seiner grenzenlosen Debilität begrüssen.
Und WIEDER wird er sich den Arsch aufreissen um “sein Land wieder stark zu machen”.

Ein “Land”, wo ganze Landstriche alles andere als “Deutsch” sind.
Ein “Land”, welches weder gültige Gesetze besitzt, noch sie je selber befolgen würde.
Ein “Land”…was seit 67 Jahren unter der Knute der “Befreier”, der “Allierten”, steht.
Allierte…die, egal wo sie “befreiten”, nur Elend, Verschuldung, Krankheiten und Tod über die Völker der Erde brachten, und bringen.

Alles gesteuert und geplant von immer denselben “Menschen” (meiner Meinung nach haben diese Wesen jegliche Menschenrechte ob ihrer Taten seit Generationen bereits restlos verloren), oftmals “den Juden” in die Schuhe geschoben, versteckt, hinterlistig, feige !

Tja liebe “Weltbeherrscher”…man kann eine Lüge lange aufrechterhalten….man kann auch viele Lügen lange Zeit aufrecht erhalten…beides jedoch, nicht für alle Ewigkeiten.
Früher, war der Informationsmangel der Bevölkerung eure beste Deckung.
Diese habt ihr heute nicht mehr. Ihr habt, wie alle “Weltherrscher”, einen entscheidenden Fehler gemacht…
Ihr gabt uns dummen Sklaven das Internet, aus eurer GIER heraus…es sollte euch NOCH mehr Märkte erschließen, Geld in eure Bodenlosen Taschen schaufeln.
Eine elektronische Welt, virtuell, die so schnell wuchs….so schnell gigantisch wurde….und so schnell….für euch nicht mehr kontrollierbar.
EURE Welt, hängt nun am Tropf des Netzes…alle Finanzen, eure Finanzen, sind restlos abhängig vom Netz. Ohne das Netz, seit IHR, gar nichts mehr.
WIR jedoch…sind davon nicht abhängig….wir, nutzen es um uns zu informieren. In einer Vielfalt und Qualität, die ihr uns nie zugestanden hättet.

Jetzt, könnt ihr es nicht mehr aufhalten….die Lawine rollt.
Und all eure Milliarden…werden euch nicht mehr retten können.

Die “Wiege der Demokratie”, geht gerade den Bach runter.
Ein gutes Omen !
Denn eure “Demokratie”, brachte uns, dem Volk, nur immer grössere Bürden, immer weitere Daumenschrauben.

Bye Bye Demokratie…

Es leben die internationalen, NATIONALEN Volksherrschaften.

FREIE Völker, als Gemeinschaft friedlich NEBEN,- und miteinander lebend.

Selbstbestimmt, gerecht, NATIONAL.

Jedem Volk, egal welchem, wird es dann genau SO gut gehen, wie es, das VOLK in der Lage ist es sich zu ermöglichen im internationalen “Vergleich”.

Ausnahmslos JEDEM Volk, wird es damit besser gehen.

Ich rate JEDEM Volk dieses Planeten an….reinigt eure Gebiete von fremden “Kulturen”.
Schickt sie friedlich heim, zu den Ihren.

DANN, und NUR dann, werdet ihr eure EIGENE Identität wiedererlangen.
NUR so, werdet ihr wieder glücklich und sicher leben können.
Und auch die, die dann gehen mussten, werden das in Ihrem Zuhause, ihrer Heimat, wiederfinden.

“Amerika” wird es wieder geben, die USA nicht mehr.
Die USA hat kein Volk, sie hat lediglich eine Bevölkerung.
Bestehend aus einer Unzahl von Nationen, die niemals vollständig unter einen Hut zu bringen sein werden.
Amerika, gehört den Ureinwohnern, den Indianern, und sonst niemandem.

Das gilt ebenso für euch Juden, der ihr nie ein Volk, sondern eine Glaubensgemeinschaft ward, und seid.
Reinigt auch euer Gebiet von allem Fremden. Ihr kennt eure eigenen Feinde. Sie leben mitten unter euch. “Entjudifiziert” die, die niemals wirklich euren Glauben hatten, sondern immer nur benutzten. Stoßt sie aus.

Der Rest der Welt wird euch “euer” Israel sicher lassen… In DEM Rahmen, den “man” euch (den SIE euch zusprachen, um in Sicherheit unter euch zu leben) 1949 zusprach. Mehr, wird man den Palästinensern nicht abringen können, und dürfen.Was ihr euch danach nahmt, steht euch nicht zu. Wir sind die ewigen Kämpfe mit euch, bzw denen die sich unter euch eingenistet haben, leid. Restlos !

Unter eurem Namen, wuchert ein zersetzenden Krebsgeschwür der Unmenschlichkeit auf diesem Planeten. Regelt das endlich und endgültig.

DAS wird den Frieden auf diesem Planeten bringen, NUR das.
Und das wird auch euer Frieden sein. Keine Kämpfe um Anerkennung mehr.

Völker der Erde…reinigt eure Grenzen von denen, die nicht zu euch gehören, und erst Recht von denen, die unter eurem Namen Unheil über andere Völker bringen.

Die MACHT allen Übels, ist eure Zerrissenheit. Das Werkzeug dazu, ist eure völkische Zersetzung mit anderen Kulturen.
Die EINE WELT THEORIE, ist IHRE Macht. Alles gleich, alles angepasst…etwas was niemals wirklich funktionieren wird.

Wir SIND eine Menschheit….aber wir waren nie…eine “Bevölkerung”(Be-völkert = aus vielen Kulturen vermengter explosiver Brei). Also können wir alle, auch nie eine homogene Masse sein.
Die Welt lebt von der Vielfalt, der Einheitsbrei wird ihr Untergang sein.
Davon profitieren, würde nur eine ganz kleine Minderheit…die, die diese Vielfalt abgrundtief hassen.
Denn sie…ist IHR Untergang. Ihre MACHT über uns alle…endet genau dann, wenn alle Völker wieder zu sich selber zurückfinden.

KEIN Volk der Erde will Krieg.
KEINES !

Krieg…will immer nur dieselbe Minderheit, und sie steckt in JEDEM Volk, an entscheidenden Punkten…seit Jahrtausenden ist das bewiesen.
Denn….die “Weltherrschaft”, war stets ihr Ziel…vertreten von unterschiedlichsten Marionetten, die oftmals selber nie ahnten daß sie an Fäden hängen.

Ein VOLK, hat keine Weltherrschaftsbestreben. Seine Welt, ist die seines Landes. Dort fühlt es sich wohl…dort füht es sich sicher….dort kann es SEINE Potentiale voll ausschöpfen und weiterentwickeln.

“Demokratie”…war stets die Idee von der Unsicherheit der Verwirklichung Völkischer Ziele. Eine Demokratie, bremst sich selber aus, denn Veto ist in ihr stets vorhanden.
In jeder Demokratie aber, stecken sie…und steuern sie. Zu IHREN Zwecken hin.
Zu der “demokratisch-gewählten-Vereinigung vieler Völker”. Da SIE die Demokratie darstellen, wollen nur sie das so haben.

Eine VOLKSHERRSCHAFT aber, mit DIREKT gewählten VOLKSvetretern, keinen “Politikern”, keinen Funktionären der überall selbigen Clique, wird das Potential IHRES Volkes VOLL AUSSCHÖPFEN können. Und es damit, glücklich und zufrieden machen.
Kriege um Land, die es nie gab…sondern stets nur um VORTEILE (Meist in Form von Bodenschätzen) wird es dann keine mehr geben.

Wer Bodenschätze hat, wird sie gerne verkaufen, um damit Mittel zum erlangen von zb Technik, zu haben. Diese Bodenschätze, wird der Käufer dann auch wieder gerne zum Teil verkaufen wollen, um zb Nahrungsmittel zu bekommen, die in seinem Land nicht wachsen.Der Erste wird mit der erlangten Technik wiederrum auch wieder Handel betreiben….und so, wird das gesamte System des Weltumspannenden Handels wieder so funktionieren, wie es das sollte.
Fair, und jedem dienlich.

Wer nichts produziert, nichts hat, zb “Finanzmanager”, werden damit untergehen…
Es wird ihnen niemand eine Träne nachweinen…

Niemand mag Blutegel…die sich an der Arbeit anderer bereichern.

Man könnte nun noch tausende Vorteile von VÖLKERN die IN SICH ruhen, anführen…aber die, werden sie alle selber wiederfinden.

Euch Blutegeln, euch “Weltenlenkern” jedoch…werden wir, die Völker der Erde…nun bald den Saft abdrehen.
Holt nochmal tief Luft…der Weg nach unten ist lang. Eure stetig steigende Panik um des eigenen Überlebens, wird euch verraten. Wird UNS verraten wer ihr seid, und wo ihr seid.

Und Euer dann unvermeidlicher Untergang wird wehtun…Uns…aber noch viel mehr…EUCH.

WIR, sind Viele…und egal was ihr auch noch versucht anzustellen, wir werden IMMER mehr sein, als ihr.
IHR…werdet dann, Geschichte sein.

Eine Horrorgeschichte, die wir unseren Kindern alle erzählen werden…damit sie sich niemals wiederholen wird.

US Homeland Security bereitet sich auf ” schweren Bürgerkrieg vor”

Privatdetektiv Doug Hagmann erklärte kürzlich in einem Radio-Interview, dass er aus zuverlässiger Quelle aus dem US Department der Homeland Security schlechte Nachrichten erhielt. Die Regierung erwartet einen schweren Bürgerkrieg und bereitet sich schon entsprechend darauf vor. Wer die Augen offen hält, kann z.B. Truppenbewegungen, Aufrüstung der Polizei und den Kauf von Munition beobachten.

In der Tat hat die US Homeland Security neulich 450 Millionen Schuss Hohlspitzmunition geordert, welche wohl explizit für den Inlandsgebrauch gedacht sind, denn nach der Haager Landkriegsordnung ist die Verwendung von derartigen Deformationsgeschossen in Kriegen wegen der extremen Verletzungsfolgen verboten. Schöne Aussichten für die Amerikaner, welche um ihre Freiheit kämpfen werden.

Aufstände in Griechenland mögen zwar durchaus ein ernsthaftes Problem darstellen, so Hagmann, aber ein Aufstand bewaffneter Amerikaner wird im Gegensatz dazu zu einer Frage der nationalen Sicherheit. Wenn den Bürgern das Wasser aus wirtschaftlichen Gründen bis zum Hals steht, werden sie sich nämlich nicht freiwillig dem Terror dieses hochgerüsteten Polizeistaates ergeben. Insofern machen auch die zahlreichen FEMA-Lager durchaus Sinn.

Hagmann verwies ebenfalls auf den bekannten Trendforscher Gerald Celente, der bereits im vergangenen Jahr einen beginnenden Bürgerkrieg in den USA für 2012 prognostizierte. Anhand der jüngsten radikalen Verschärfung diverser Gesetze, wie beispielsweise dem NDAA FY2012, könne erkannt werden, wohin die Reise gehen würde – und das sei nur die Spitze des Eisbergs.

Der Bürgerkrieg würde mehr oder weniger durch den Crash des Dollars ausgelöst werden, weil etwa China über die über eine Billion an Dollar-Reserven oder auch eine neue goldgedeckte russische Währung dem Dollar das Licht auspusten könnte. Ganz konkret stünde eine Hyperinflation bevor, infolgedessen der Dollar quasi wertlos würde. Das wurde auch bereits Lindsey Williams von seiner Quelle innerhalb der “Elite” angekündigt.

All diese Dinge wissen aufmerksame Beobachter schon länger, aber es zeigt auch klar, dass die US-Regierung sich der kommenden Katastrophe voll bewusst ist und mit jeder notwendigen Gewalt versuchen wird, sich an der Macht zu halten. Obwohl die “Eliten” der EUdSSR in der Hauptsache nur billige Nachäffer sämtlicher Entwicklungen in den USA sind, können wir davon ausgehen, dass auch hier einige Pläne in den Schubladen schlummern und nicht alle dieser Hampelmänner völlig unwissend über das Bevorstehende sind.

Der bedeutende “Vorteil” der hiesigen Regierungen gegenüber den USA ist allerdings die kaum vorhandene und in den letzten Jahren stark bekämpfte private Bewaffnung. Mit einer so drastischen Gegenwehr wie in den USA ist hier weitaus weniger zu rechnen, weil es den Europäern schlicht an den entsprechenden Waffen sowie der zugehörigen Motivation und Grundeinstellung mangelt. Das Vertrauen in den starken Staat war und ist einfach zu groß, als dass die Bürger die Notwendigkeit zur Selbstverteidigung hätten oder sähen.

Das wird sich wohl ändern, denn auch Europa steht eine ähnliche Eskalation wie in den USA ins Haus. Noch bevor der Dollar das Zeitliche segnen wird, implodiert der Euro. Auch dieser wird quasi wertlos werden und vermutlich in einer Hyperinflation enden. Noch ist das zwar wenig konkret vorstellbar, aber ein Systemcrash kann durchaus binnen Stunden oder Tagen erfolgen.

Was danach kommt, wird hunderte von Millionen Menschen völlig überraschend treffen und sie zu Tode ängstigen. Wer jetzt immer noch im scheinbar friedlichen und niemals enden wollenden Konsumrausch und Wohlstand sein höchstes Lebensziel sieht, der hat leider schon verloren. Rette sich, wer kann.

Die Virus Lüge

Die Virus Lüge
Haben sie gewusst, das es der Wissenschaft noch nie gelungen ist ein krankmachendes Virus direkt nachzuweisen? Ich wusste das bis vor 1,5 Jahren auch noch nicht. Aids eine Lüge? In der Wissenschaft gilt bislang nur ein Konsens darüber, das es ein Virus geben könnte. Erstaunlich für mich ist dabei, das die Schulmedizin völlig im Dunkeln tappt, was generell Krankheiten anbelangt.
Tun sie sich einen Gefallen und recherchieren sie mal im Internet nach Impfkritik bevor sie das nächste mal zum Impfen gehen. Achtung aber vor bezahlten Dessinformanten, im Netz kursieren haufenweise Bilder vom Aids Virus, Ebola Virus, Grippe Viren, doch nicht eine wirklich anerkannte wissenschaftliche Publikation. Nicht einmal Schnupfen Viren konnte man nachweisen.
Anfragen beim Robert Koch Institut ergaben, nach wirren Spielchen des selben ebenfalls nur der Wissenschaftliche Konsens. Das gleiche beim Paul Ehrlich Institut, das ist der Viren Tüv in Deutschland, dort werden die Impfseren auf ihre Wirkung und Verträglichkeit überprüft.
Was aber überprüfen die Wissenschaftler, wenn sie kein Virus nachweisen können? Womit wird denn geimpft? Fragen über Fragen. Ein Schelm der böses dabei denkt. Geht es auch hier wieder nur um Geld?

Einer der größten Kritiker ist der Biologe Dr. rer. Nat Stefan Lanka, einer der tatsächlich ein Virus nachgewiesen hat, aber das ist nicht krankmachend, dieses Virus lebt in einer Braunalge. Auf jeden Fall sollte er erkennen können ob eine Publikation über einen Virus echt ist oder ob es schlichtweg eine Fälschung ist, er bemisst es am Goldstandart der für Wissenschaftliche Publikationen notwendig ist.

Für alle die sich jetzt fragen, was hilft mir denn im Falle einer Krankheit, sei gesagt das, man sich dringend mit der neuen Medizin nach Ryke Geerd Hamer befassen sollte, solange sie noch gesund sind. Hier mal ein Video” Die fünf Biologischen Naturgesetze”

Das Video ist sehr lang aber unbedingt empfehlenswert um ein wenig Verständnis für die Neue Medizin zu erlangen

 

Deutschland ein souveräner Staat?

Deutschland – ein souveräner Staat?

Zunächst einmal die Frage: Was ist Souveränität? Dazu schauen wir mal ins Lexikon. Dort steht:

Souverän – darüber befindlich; überlegen. 1. die staatlichen Hoheitsrechte unumschränkt ausübend. 2. einer besonderen Lage od. Aufgabe jederzeit gewachsen;

Souverän, der – Herrscher oder Landesherr. In einer Demokratie somit das Volk eines Landes als Gesamtheit;

Souveränität, die – Bezeichnung für die höchste unabhängige Herrschafts- und Entscheidungsgewalt eines Staates, die dessen oberste Hoheitsgewalt auf seinem Territorium sowie dessen Recht einschließt, seine Gesellschafts- und Staatsordnung, sein Verfassungs- und Rechtssystem frei und unabhängig zu gestalten sowie die Richtlinien seiner Innen- und Außenpolitik selbst zu bestimmen;

Soweit eine klare Definition des Begriffs. Aber ist Deutschland, die Bundesrepublik Deutschland, gemäß dieser Definition tatsächlich ein souveräner Staat?

Ist es vielleicht nicht immer so, wie es scheint, auf dieser Welt ?

Die Bundesrepublik ist der Staat, sagt die Bundesregierung. Der Rechtstatus unseres Landes ist nach wie vor aber völlig ungeklärt, widersprechen einige Menschen im Land. Er ist alles andere als eindeutig klar und ganz anders, als wir glauben, behaupten diese Gegner der gängigen, etablierten Meinung unserer Politiker. In jedem Fall hat unsere Souveränität gegenüber den „Siegermähten“ nach wie vor sehr enge Grenzen. Das wissen viele nicht, die sich nach der US-Invasion im Irak darüber empört haben, dass den USA nicht die Überflugrechte für ihre Kriegsmaschinerie verweigert wurden. Nachstehend einige Ausführungen, die verdeutlichen sollen, wie es um Rechtstatus und Souveränität der Bundesrepublik Deutschland steht.

„Schröder, tu jetzt deine Pflicht! Mach sofort den Luftraum dicht!” Dies haben viele Friedensdemonstranten nach „Ausbruch” des zweiten Irakkrieges Anfang 2003 gefordert. Obwohl die öffentliche Empörung hohe Wellen schlug, blieben der damalige Bundeskanzler sowie der Außenminister im Hinblick auf dieses Ansinnen merkwürdig stumm. Mir jedenfalls ist keine eindeutig klare Äußerung im Sinne von „Wir könnten schon, halten es aber nicht für sinnvoll” oder „Wäre gut, geht aber leider nicht weil ..“ bekannt.

Das weckte bereits damals mein Interesse für die Behauptungen, die im Internet schon lange und nicht erst seit dem kursieren: Deutschland sei gar kein souveräner Staat, wir haben noch immer keinen Friedensvertrag und Deutschland ist UN-rechtlich ein nach wie vor unter Besatzung stehender „Feindstaat“. Im Übrigen bestehe das Deutsche Reich in den Grenzen von 1937 weiter, und die Bundesregierung habe gar nicht das Recht gehabt, im Vier-plus-Zwei-Vertrag von 1990 Deutschland kurzerhand für „wiedervereinigt“ zu erklären. Bei den meisten Bundesbürgern fällt bei Begriffen wie „Oder-Neiße-Linie“, deutsche Ostgebiete”, „Vertriebenenverbände“, „Grenzen von 1937“ die anerzogene Klappe. Die zu dieser Klappe gehörige Kiste riecht tausendjährig muffig und hat eine unangenehme, braune Farbe. Schon deswegen darf man sich als guter Bundesbürger nicht für den Rechtstatus Deutschlands interessieren. Aber es muss doch relativ einfach herauszufinden sein, wie es denn rein juristisch um unsere Souveränität bestellt ist, dachte ich mir jedenfalls und fing an zum Thema ausgiebig zu recherchieren.

Wie immer in der Politik ist hierfür zunächst einmal ein grundiertes Geschichtswissen erforderlich, das leider immer häufiger auch unseren Politikern fehlt. Wir Deutschen haben nach Ansicht mancher Gutmenschen nur eine sehr kurze Geschichte von lächerlichen zwölf Jahren, Punkt! Es ist beschämend wohin wir die letzten 60 Jahre mit dieser Ansicht gekommen sind. Keine Werte, keine Tugenden, keinen Stolz, aber jede Menge Borniertheit in leeren Köpfen. Dies sind übrigens auch keine Anzeichen für souveränes handeln eines Volkes, das die staatlichen Hoheitsrechte unumschränkt ausübt.

Aber zurück zur Geschichte: Es gab zunächst einmal ein Erstes und auch ein zweites Deutsches Reich. Das „Erste Deutsche Reich” bestand mehr oder weniger seit dem 8. Jahrhundert n. N. unter Karl dem Großen und hatte eine überaus wechselvolle Geschichte mit häufig wechselnden Staatszugehörigkeiten der europäischen Länder. Dieses „Alte Reich“ erlosch erst im Jahre 1806. Mit Beschluss des Wiener Kongresses gab es ab 1815 einen völkerrechtlichen Zusammenschluss souveräner Staaten, den Deutschen Bund. In einem Krieg zwischen Preußen und Österreich wurde das Kaisertum Österreich 1866 vernichtend geschlagen und erkannte im Prager Frieden die Auflösung dieses Deutschen Bundes an.

Nach einem weiteren Krieg, diesmal mit Frankreich, wurde dann am 18. Januar 1871 in Versailles das Zweite Deutsche Reich gegründet und der preußische König Wilhelm I. (1797-1888) wurde zum Deutschen Kaiser ausgerufen. Unser alter Kaiser Wilhelm …, den wir einem alten Volkslied zur Folge wieder haben wollen.

Das Deutsche Kaiserreich mit der Reichshauptstadt Berlin war ein aus verschiedenen deutschen Staaten (4 Königreiche, 6 Großherzogtümer, 5 Herzogtümer, 7 Fürstentümer, 3 Hansestädte und das Reichsland Elsaß-Lothringen), ohne Österreich, bestehender Bundesstaat. Die einzelnen Staaten schickten ihre Vertreter in den Bundesrat, während der Reichstag von der männlichen Bevölkerung direkt mit einem absoluten Mehrheitswahlrecht gewählt wurde. Staatsoberhaupt und damit auch Oberbefehlshaber der Streitkräfte war uneingeschränkt der Deutsche Kaiser, der gleichzeitig auch als König von Preußen residierte.

Nach dem 1. WK wurde 1918 im Zuge der Novemberrevolution in Weimar eine republikanische Verfassung mit einem gewählten Präsidenten (Friedrich Ebert, 1919) als Staatsoberhaupt in Kraft gesetzt. Diese Fortführung des Deutschen Reichs wird deshalb auch als Weimarer Republik bezeichnet. Die auch Weimarer Verfassung genannte Deutsche Verfassung wurde nie aufgehoben und galt auch nach 1933 weiter. Der Reichstag kam in dieser Zeit, im so genannten Dritten Reich, formal alle vier Jahre zusammen, um das jeweils für vier Jahre geltende Ermächtigungsgesetz zu erneuern. Interessant ist sicherlich die Tatsache, dass auch im Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland 1949 bestimmte Teile der Weimarer Verfassung ausdrücklich übernommen wurden (s. auch im Anhang am Ende dieser Seite).

De facto ging das Dritte Reich durch den Zusammenbruch der staatlichen Strukturen bei Ende des 2. WK 1945 unter. Juristisch gesehen existierte es auch unter alliierter Besatzung weiter. 1949 genehmigten die Alliierten „Siegermächte“ die Verabschiedung des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland. Den Namen Grundgesetz erhielt es, da es seither als Provisorium gilt und erst nach der Wiedervereinigung Deutschlands durch eine vom Deutschen Volk in freier Entscheidung beschlossene Verfassung abgelöst werden soll (Artikel 146 GG). Es galt zunächst nur in „Westdeutschland“ (das Gebiet das durch USA, Großbritannien und Frankreich besetzt war), da in dem Teil Deutschlands, der allgemein als „Ostdeutschland“ bezeichnet wird, der seinerzeit sowjetisch besetzten Zone (SBZ), bekanntlich die DDR gegründet wurde. Im Rahmen der sogenannten Ostpolitik schlossen die Bundesregierung und die Regierung der DDR 1972 den „Grundlagenvertrag“. Einen Vertrag der die Beziehungen zwischen beiden Teilen Deutschland regeln sollte.

Dies hielt die bayerische Staatsregierung seinerzeit für einen Verstoß gegen das im Grundgesetz festgelegte Gebot zur Wahrung der staatlichen Einheit Deutschlands und klagte beim Bundesverfassungsgericht. Dieser Klage verdanken war eine eindeutige rechtliche Stellungnahme, die, da sie vom Karlsruher Bundesverfassungsgericht stammt, rechtlich bindenden Charakter hat und deshalb so auch heute noch gilt.

Das Bundesverfassungsgericht hat am 31. Juli 1973 bei der Überprüfung des Grundlagenvertrags mit der DDR folgendes festgestellt (2 BvF 1/73):
Das Grundgesetz – nicht nur eine These der Völkerrechtslehre und der Staatsrechtslehre! – geht davon aus, daß das Deutsche Reich den Zusammenbruch 1945 überdauert hat und weder mit der Kapitulation noch durch Ausübung fremder Staatsgewalt in Deutschland durch die alliierten Okkupationsmächte noch später untergegangen ist; das ergibt sich aus der Präambel, aus Art. 16, Art. 23, Art. 116 und Art. 146 GG. Das entspricht auch der ständigen Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts, an der der Senat festhält. Das Deutsche Reich existiert fort (BVerfGE 2, 266 [277]; 3, 288 [319 f.]; 5, 85 [126]; 6, 309 [336, 363]), besitzt nach wie vor Rechtsfähigkeit, ist allerdings als Gesamtstaat mangels Organisation, insbesondere mangels institutionalisierter Organe selbst nicht handlungsfähig. Im Grundgesetz ist auch die Auffassung vom gesamtdeutschen Staatsvolk und von der gesamtdeutschen Staatsgewalt “verankert” (BVerfGE 2, 266 [277]). Verantwortung für “Deutschland als Ganzes” tragen – auch – die vier Mächte (BVerfGE 1, 351 [362 f., 367]).

Mit der Errichtung der Bundesrepublik Deutschland wurde nicht ein neuer westdeutscher Staat gegründet, sondern ein Teil Deutschlands neu organisiert (vgl. Carlo Schmid in der 6. Sitzung des Parlamentarischen Rates – StenBer. S. 70). Die Bundesrepublik Deutschland ist also nicht “Rechtsnachfolger” des Deutschen Reiches, sondern als Staat identisch mit dem Staat “Deutsches Reich”, – in bezug auf seine räumliche Ausdehnung allerdings “teilidentisch”, so daß insoweit die Identität keine Ausschließlichkeit beansprucht. Die Bundesrepublik umfaßt also, was ihr Staatsvolk und ihr Staatsgebiet anlangt, nicht das ganze Deutschland, unbeschadet dessen, daß sie ein einheitliches Staatsvolk des Völkerrechtssubjekts “Deutschland” (Deutsches Reich), zu dem die eigene Bevölkerung als untrennbarer Teil gehört, und ein einheitliches Staatsgebiet “Deutschland” (Deutsches Reich), zu dem ihr eigenes Staatsgebiet als ebenfalls nicht abtrennbarer Teil gehört, anerkennt. Sie beschränkt staatsrechtlich ihre Hoheitsgewalt auf den “Geltungsbereich des Grundgesetzes” (vgl. BVerfGE 3, 288 [319 f.]; 6, 309 [338, 363]), fühlt sich aber auch verantwortlich für das ganze Deutschland (vgl. Präambel des Grundgesetzes). Derzeit besteht die Bundesrepublik aus den in Art. 23 GG genannten Ländern, einschließlich Berlin; der Status des Landes Berlin der Bundesrepublik Deutschland ist nur gemindert und belastet durch den sog. Vorbehalt der Gouverneure der Westmächte (BVerfGE 7, 1 [7 ff.]; 19, 377 [388]; 20, 257 [266]).

Die Bundesrepublik ist also nicht Rechtsnachfolger, sondern nur teilidentisch mit dem Deutschen Reich. Auch die nach dem 1.WK im Vertrag (Diktat) von Versailles festgelegten „Grenzen von 1937“ (vor dem Anschluss Österreichs 1938 und der Eingliederung des Sudetenlandes 1939) gelten danach formalrechtlich weiter, da es hierzu auch in den Vier-plus-Zwei-Verträgen (Wiedervereinigung 1990), keine Regelung gibt. Im Vertrag formuliert wurde nur, dass Deutschland und Polen, die zwischen ihnen bestehende Grenze bestätigen. Bestätigen – also nicht anerkennen!

In diesem Zusammenhang ist auch ein Zitat von Otto Schily (Jurist und damaliger BRD-Innenminister) vom 23. Mai 1989 zum bundesdeutschen Rechtsverständnisses in diesem Punkt während einer ZDF-Sendung zum 40. Jahrestag des Grundgesetzes interessant: Es kann eine Wiederherstellung des Deutschen Reiches – das wäre eine Wiedervereinigung – nicht geben.” Offenbar ging Herr Schily seinerzeit von einer echten Wiedervereinigung aus, so wie es in den 4 plus 2 – Verhandlungen von russischer Seite angeboten worden sein soll. Einer Wiedervereinigung gemäß GG in den Grenzen von 1937, also einschließlich aller jetzt noch immer fehlenden Ostgebiete.

Im Jahre 1990 ist die DDR gemäß des neu geschaffenen Artikels 23 GG der Bundesrepublik beigetreten. Der Beitritt erfolgte auf Grund des bereits erwähnten Vier-plus-Zwei-Vertrages, dem alles regelnden Basisvertrag zwischen den vier Siegermächten des 2. WK und den zeitweise bestehenden Teilstaaten BRD und DDR. Demzufolge hat Deutschland nun seine volle Souveränität gemäß Artikel 7 (2) wieder erlangt. Das hört sich zunächst einmal gut an, hat aber leider einen Haken. Das Besatzungsrecht nach dem „Vertrag zur Regelung aus Krieg und Besatzung entstandener Fragen“ – zuletzt 1954 geändert – gilt in entscheidenden Teilen weiter.

Dieser Vertrag, auch Überleitungsvertrag genannt, weil er vom Besatzungszustand zu halbwegs normalen diplomatischen Beziehungen überleiten sollte, beschnitt die Souveränität Deutschland entscheidend. Dieser Vertrag wurde mit dem Inkrafttreten des Vier-plus-Zwei-Vertrages suspendiert. Aber eine zusätzliche ,Vereinbarung vom 27./28. September 1990 zu dem Vertrag über die Beziehung der Bundesrepublik Deutschland und den drei Mächten, sowie zu dem Überleitungsvertrag, erklärt zwar, dass die alliierten Bestimmungen außer Kraft treten – doch vorbehaltlich der Festlegungen des Punktes 3. Dort ist festgelegt, dass bestimmte Teile dieses besatzungsrechtlichen Überleitungsvertrages erhalten bleiben – so z. B. die Artikel 1, 2 und 3 (Wortlaut im Anhang).

So steht in Artikel 2, dass alle Rechte und Verpflichtungen der alliierten Behörden in Kraft bleiben. Zwar heißt es in Artikel 1, dass die Organe der Bunderepublik Deutschland befugt sind, von den Besatzungsbehörden erlassene Rechtsvorschriften aufzuheben oder zu ändern. Welchen Sinn hätte aber bei einer wirklichen Änderungsmöglichkeit die Regelung des Artikels 3? Nach Artikel 3 wird die Bundesrepublik in Zukunft keine Einwendungen gegen Maßnahmen erheben, die gegen das deutsche Vermögen durchgeführt wurden oder werden sollen. ???

Soll das bedeuten, dass auch heute und in Zukunft die „drei Mächte“ USA, Frankreich und England jederzeit neue Regelungen beschließen können, aufgrund derer ge­gen deutsches Eigentum „Maßnahmen erhoben” werden können. Unklar bleibt irgendwie auch, ob sich dieser Artikel nur auf Vermögen bezieht, das 1954 bereits beschlagnahmt war, oder ob auch aufgrund künftiger Abkommen ( Wortlaut „… oder schließen werden“) neu beschlagnahmt werden kann. Für das in den Kriegs- und Nachkriegswirren beschlagnahmte Vermögen sind sicherlich seit 1954 die Rechtsverhältnisse geklärt worden. Aber warum gilt gerade dieser Absatz dann nach 1990 noch weiter? Haben vielleicht deshalb seinerzeit auch nur die russischen Streitkräfte Deutschland verlassen und alle anderen „durften“ bleiben?

Auch dass die Vier-plus-Zwei-Verträge nicht, wie immer wieder in Politikerkreisen behauptet wird, einen Friedensvertrag überflüssig machen, ist nicht so ganz eindeutig, wenn man sich im neunten Teil des Überleitungsvertrages den Artikel 1 (u. a.)ansieht (s. Anhang unten). Denn wenn die Formulierung „Vorbehaltlich der Bestimmungen einer Friedensregelung mit Deutschland“ aus dem Überleitungsvertrag bei Unterzeichnung der Vier-plus-Zwei-Verträge ausdrücklich zur Weitergeltung bestimmt werden, ist nicht davon auszugehen, dass die Vier-plus-Zwei-Verträge einen Friedensvertrag überflüssig machen. Wer anderes behauptet kann kein Deutsch.

Hinzu kommt das für Deutschland nach einer noch immer gültigen UN-Charta aus dem Jahr 1945 eine Feindstaatenklausel gilt. Danach ist ohne Zustimmung des UN-Sicherheitsrates erlaubt, Zwangsmaßnahmen gegen solche Staaten die im Zweiten Weltkrieg gegen einen der Unterzeichnerstaaten der Charta Krieg führten und erneut den Frieden bedrohen, vorzugehen (auch der Wortlaut dieser UN-Charta ist im Anhang). Nicht zu vergessen ist dabei auch, dass die UNO seinerzeit (1942) gegründet wurde, um gegen Deutschland vorzugehen.

Sind wir also nach der bedingungslosen Kapitulation der Wehrmacht (nicht des Reiches) 1945 in einem fast rechtslosen „Schwebezustand“ zwischen Krieg und Frieden? Unverständlicher wird das ganze noch dadurch, dass die Bundesrepublik Deutschland inzwischen seit 1973 Mitglied der UNO ist und zeitweise auch an den Sicherheitsratssitzungen teilnimmt. Oder liegt genau hier der feine Unterschied? Die Bundesrepublik Deutschland als ein Konstrukt der Westalliierten und Deutschland, das zur Zeit nur unvollständig in den Grenzen der BRD verwaltet wird?

Fassen wir kurz nochmal deutlich zusammen:

1. Streichung der Präambel und Aufhebung des Artikel 23 des Grundgesetzes ( GG ), der den Geltungsbereich des Grundgesetzes regelt, am 31.8.1990 mit

Wirkung zum 29.9.1990.
2. Der Vertrag zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Deutschen Demokratischen Republik über die Herstellung der Einheit Deutschlands, auch Einigungsvertrag genannt wurde am 31.8.1990 von Vertretern der BRD und der DDR unterzeichnet.
3. Der Vertrag über die abschließende Regelung in Bezug auf Deutschland, auch 4+2 – Vertrag genannt wurde von Vertretern der BRD, der DDR und den 4
alliierten Siegermächten am 12.9.1990 unterzeichnet.
4. Beitritt der 5 neuen Bundesländer Brandenburg, Mecklenburg – Vorpommern, Sachsen, Sachsen – Anhalt und Thüringen zur BRD am 3.10.1990.

Wie können aber die 5 neuen Bundesländer zu etwas beitreten, das seit dem 29.9.1990 gar nicht mehr existiert?

Die Recherche der betreffenden Gesetzestexte hat also bisher ergeben, dass die Souveränität Deutschlands auch 59 Jahre nach Kriegsende nicht eindeutig ist und zumindest erheblich zugunsten der so genannten „Siegermächte“ eingeschränkt ist. Die Behauptung, das Deutsche Reich existiere fort, mag auf bisher uninformierte Leser verrückt wirken, ist aber der Inhalt gültiger Rechtssprechung durch das Bundesverfassungsgericht (s. oben und im Anhang)). Die Grenzen des Deutschen Reiches von 1937 gelten danach ebenfalls formal noch. Wobei hierbei auch gewisse Auslegungsmöglichkeiten bestehen. Der so genannte Versailler Vertrag war ein Diktat und hat schon deshalb – nach den Normen des geltenden Völkerrechts – als rechtlich unwirksam zu gelten. Demnach muss man als Grenze für das Deutsche Reich von den Grenzen vom letzten Tag vor Ausbruch des Krieges im Jahre 1914 ausgehen. Dieser Tag ist der 31.7.1914. Geht man aber dennoch von der Rechtsverbindlichkeit des Versailler Vertrages (Diktates) aus, dann gilt folgendes: Das Gebiet des Deutschen Reiches wurde durch den vor dem Ausbruch des Krieges im September 1939 vollzogenen Anschluss Österreichs und die Eingliederung der sudetendeutschen Gebiete vergrößert. Das Reich erhielt dadurch jene Grenzen, wie sie am 31.8.1939 bestanden. Bei Verhandlungen über einen Friedensvertrag mit dem Deutschen Reiche müsste konform dieser Auffassung von diesen Grenzen (31.8.1939) ausgegangen werden. Die Aussage „Deutschland in den Grenzen vom 31.12.1937“ ist – aus völkerrechtlicher Sicht jedenfalls grundsätzlich falsch. Eine besondere Frage ist die Rechtslage Österreichs. Im Marz 1938 schlossen die Österreicher sich seinerzeit mit überwältigender Mehrheit dem Deutschen Reiche an. Nach 1945 wurde der Zustand von 1937 wiederhergestellt. Seitdem gibt es die Frage, ob es eine eigene österreichische Nation überhaupt gibt. Diese Frage soll hier aber nicht näher erörtert werden.

War ein Friedensvertrag vielleicht auch deshalb bisher nicht möglich (unabhängig davon – ob dieser von den BRD-Politiker überhaupt gewollt ist), weil bisher nur 3 von mindestens 3 Teilen wieder vereint sind? Denn wenn zwei von drei sich zusammentun ergibt das völkerrechtlich sicher noch keine Grundlage für einen Friedensvertrag mit 52 Nationen. Zur Erinnerung hier nochmals einen Auszug aus der Überprüfung des Bundesverfassungsgericht vom 31. Juli 1973 „… ist allerdings als Gesamtstaat mangels Organisation, insbesondere mangels institutionalisierter Organe selbst nicht handlungsfähig …“.

Wir leben jedenfalls nicht im Zustand eines völkerrechtlich abgesicherten Friedens, und Deutschland gilt nach wie vor als Feindstaat für die Mitglieder des UN-Sicherheitsrates, obwohl es diesem zeitweise selbst angehört. Dies alles sind die Fakten, die nicht erfunden sind, sondern von jedem nachprüfbar vorhanden sind.

Warum wurden diese Informationen in den Medien bisher totgeschwiegen oder als verrücktes Gerede abgetan?

Nochmal zurück zum Grundgesetz (GG). Artikel 23 regelte seit Gründung der Bundesrepublik immer den Geltungsbereich des GG. Das ist in der aktuellen Version nicht mehr der Fall. Somit hat das Grundgesetz eigentlich keinen Geltungsbereich mehr. Bedeutet die, dass die Bundesrepublik Deutschland als Staat keinen Geltungsbereich hat und somit auch nicht als souverän gelten kann?

Nachfolgend noch einige Beispiele aus dem aktuellen Tagesgeschehen, die daraufhin deuten, dass die Bundesrepublik Deutschland vielleicht kein souveräner Staat ist:

Mehr als 80 Mal sollen Flugzeuge des US-amerikanischen Geheimdienstes CIA zwischen 2002 und 2004 auf den Flughafen Ramstein und Frankfurt/Main gelandet sein. Diese Landungen soll die CIA vor allem genutzt haben, um unter „Terrorverdacht” stehende Islamisten ins Ausland zu bringen. Dabei ist es der CIA aufgrund einer Direktive erlaubt, Gefangene an Länder zu überstellen, in denen auch Verhörmethoden möglich sind, die in den USA verboten sind. Aus Sicht der Vereinigten Staaten sind also die Operationen, die jetzt in Europa zum Stein des Anstoßes geworden sind, rechtens.

Dass sich diese Flüge, mit denen Verdächtige offensichtlich in Foltergefängnisse gebracht worden sind oder noch immer werden, weder mit den völkerrechtlichen Verpflichtungen, denen eigentlich auch die USA unterliegen, noch mit dem Nato-Truppenstatut in Übereinstimmung bringen lassen, zeigt erneut, dass aus Sicht der Vereinigten Staaten staatliche Souveränität dort endet, wo man es für die Umsetzung der eigenen Verbrechen benötigt.

All dies geschah und passiert vielleicht noch immer mit Wissen der jeweiligen Bundesregierung. Damit wird eigentlich deutlich, dass die „volle Souveränität Deutschlands”, tatsächlich nicht gegeben ist. Denn Regierungen souveräner Staaten handeln unabhängig und nicht auf Befehl von „Schurkenstaaten“, die Menschenrechte mit Füßen treten.

Am Anfang dieser Seite wurde bereits erwähnt, dass die Bundesregierung in 2003 den USA nicht die Überflugrechte für ihre Kriegsmaschinerie im Irak verweigert hat. Man lehnte zwar einerseits die Beteiligung am Irak-Krieg ab, gewährte aber dennoch diese Überflugrechte. Ramstein war zu Beginn des Irak-Krieges (und ist es heute noch immer) das größte US-amerikanische Luftdrehkreuz auf europäischen Boden. Wurde dies souverän erlaubt oder hat sich hier jemand Rechte genommen, die ihm nach Überleitungsgesetzen und ähnlichem sowieso zustehen?

Bedingungslose Umsetzung von EU-Gesetzen, die eine nicht von den europäischen Völkern gewählte EU-Kommission bestimmt, sind die Regel in Europa.

Ist es souverän wenn man in Deutschland Gesetze erlässt, die ein EU-Kommissar ersonnen hat?

Übrigens gab es nach dem 2. WK die Amtsbezeichnung „Hoher Kommissar“ für die höchsten Vertreter der Alliierten. Sie übten entsprechende Kontrollrechte aus und haben quasi die Politik bestimmt.

Hat man die „Hohen Kommissare“ jetzt nur gegen EU-Kommissare getauscht? Die Bezeichnung ist fast gleich, die Arbeitsweise ist die gleiche – bestimmen wie andere sich zu verhalten haben und was andere für Gesetze zu verabschieden haben.

Demnach wäre nicht nur die Bundesrepublik Deutschland unter Besatzungsrecht. Demnach wäre inzwischen kein Land in Europa noch souverän.

Liegt hier das Geheimnis unerklärlicher Politik?

Haben wir in all diesen Unklarheiten und Unstimmigkeiten die so unverständlichen Ursachen für politische Entscheidungen zu suchen, die eindeutig dem Mehrheitswillen des Volkes, ja sogar der europäischen Völker, widersprechen? – Kann man so zum Beispiel eine Politik erklären, die -

- eine EU-Osterweiterung mit unabsehbaren Risiken für die politischen, wirtschaftlichen und arbeitsmarktpolitischen Folgen umsetzt?

- eine Dezimierung und Umstrukturierung der Bundeswehr von einer Verteidigungsarmee zu einer weltweit einsetzbaren Eingreiftruppe
unter NATO- oder UNO-Kommando durchsetzt?

- eine sofort nach dem 11.9.2001 erfolgte uneingeschränkte Solidaritätserklärung mit den USA, unter Inkaufnahme einer bisher nicht
gegebenen Terror-Gefährdung der eigenen Bürger durch die Zusage von ggf. auch aktiven Kampfbeteiligungen zusagt?

- eine fortgesetzte Überschwemmung der Bundesrepublik mit Ausländern vornimmt, obwohl alle Bundeskanzler jeweils meinten, mehr
Ausländer könnten nicht verkraftet werden? Und dennoch wurde der Ausländerzustrom von ihnen nicht eingedämmt – waren also alle
Bundeskanzler unfähig oder wurden sie durch uns vorenthaltene Festlegungen hierzu gezwungen?

All dies und auch die Fortgeltung der UNO-Feindstaatenklauseln bis heute zeigen, dass wir entgegen den offiziellen politischen Verlautbarungen auf den Abschluss eines all dies beendenden Friedensvertrages keinesfalls verzichten können. Die Bundesrepublik Deutschland wurde Mitglied der UNO und in der UNO Feindstaatenliste wird Deutschland (das Deutsche Reich) als Feindstaat geführt. Daraus folgt, dass de facto ein Kriegszustand zwischen den Marionetten der Besatzer – genannt Bundesregierung – und dem Deutschen Reich und seinem Staatsvolk besteht. Des Weiteren folgt daraus, dass alle Organisationen der BRD (einschließlich der „demokratischen“ Parteien) gegenüber dem Volk im Krieg stehen. Die Politik der großen Parteien CDU und der SPD, aber auch die der anderen Systemparteien zeigt, dass diese Kreise offensichtlich zur Zerstörung des deutschen Volkes (z.B. auch durch Vermischung mit Angehörigen anderer, kulturfremder Völker) beitragen bzw. beauftragt sind. Es gibt immer weniger gesunde Familien. Die soziale Not und Gewalttätigkeiten nehmen allgemein nahezu täglich immer mehr zu. Alles in allem kann man dies auch als gezielte Zerstörungsversuche (Volksvernichtung) betrachten.

Wenn man die Recherchen, die auf dieser Seite dargestellt sind, zusammenfassend betrachtet, bleibt abschließend zu fordern, dass -

- die Feindstaatenklausel der UN zu streichen ist, da eine Erklärung dazu, dass diese „veraltet“ ist bei weitem nicht ausreicht.

- ein Friedensvertrag mit allen 52 „Feindstaaten“ des 2. WK geschlossen wird.

- Besatzungsrechte in Form von Überleitungsverträgen u. ä. ersatzlos gestrichen werden.

- sämtliche ausländische Truppen, einschließlich deren Waffen (Atom-, Gas, Chemie-), Deutschland verlassen.

- Deutschland eine Verfassung erhält, die von dem deutschen Volke in freier Entscheidung beschlossen wurde.

- die Geschichtsbücher wichtige Details, insbesondere der jüngeren Geschichte, nicht verdreht sondern wahrheitsgemäß darstellen.

Aber die Frage, ob die Bundesrepublik Deutschland nun tatsächlich ein souveräner Staat ist oder nur ein unter Fremdherrschaft stehendes Verwaltungsgebiet mit Staatssimulation für die darin lebenden Bürger ist , vermag ich nicht abschließend zu beantworten. Bilden Sie, liebe Leser, sich selbst – auch anhand dieser Seite – ein Urteil. Zu Risiken und Nebenwirkungen, die sich beim Lesen dieser Seite ergeben haben, fragen Sie bitte Ihre Landtags-, Bundestags- und Europa-Abgeordneten. -

Sie werden garantiert keine vernünftige, noch eher gar keine Antwort erhalten.

Gefragt nach Ihrer Staatsbürgerschaft, liebe Leser, sagen Sie „deutsch“ oder „Deutschland“, damit bleiben Sie neutral wie bisher.

JKS – Terra-Kurier / 21.12.2007

Lesen Sie zum Thema auch: http://www.terra-kurier.de/KA.htm

JKS – Terra-Kurier / 06.07.2009

Zum Thema passend:

US-Armee im Land

Aus einem Briefwechsel mit dem Büro von Ministerpräsident Oettinger (Baden-Württemberg), der sich so tatsächlich zugetragen hat:

Sehr geehrter Herr Oettinger,

Wie ich dem Badischen Tagblatt vom 24.7. entnehme, wollen Sie sich dafür einsetzen, dass die US-Armee in Heidelberg und Mannheim bleibt. Welche Bedeutung haben amerikanische Soldaten 64 Jahre nach Kriegsende auf deutschem Boden? In welchem anderen Land der Welt ist es denkbar, dass die Staatsführung nicht die Frage stellt nach dem Abzug der aus den USA als Besatzung nach Deutschland gekommenen Soldaten, die heute unsere Verbündeten sind? Welche Aufgaben haben Tausende ausländische Soldaten noch auf deutschem Boden, nachdem das Sowjetimperium zusammengebrochen ist? Wie hoch sind die vom Steuerzahler zu tragenden Besatzungs- bzw. Stationierungskosten?

Mit freundlichen Grüßen …

Sehr geehrter Herr S…,

die Landesregierung engagiert sich in der Tat aus einer Reihe von Gründen und nicht ohne Erfolg für den Verbleib des US-Militärs in Baden-Württemberg. Neben der freundschaftlichen Verbundenheit zu den USA und dem zwischenzeitlich tief verwurzelten Zusammenleben von Einheimischen und Militärangehörigen in den Standortkommunen sprechen auch eine Reihe von wirtschaftlichen und sozialen Aspekten für einen Verbleib der Truppen in Baden-Württemberg.

Zum einen beschäftigt die US-Armee allein an den Standorten Mannheim und Heidelberg über 1.700 deutsche zivile Angestellte und ist damit ein bedeutender Arbeitgeber. Zum anderen stellen die über 14.000 Soldaten und ihre Familienangehörigen sowie die von den Streitkräften beschäftigten Dienstleistungsunternehmen mit ihrer Kaufkraft und ihren Investitionen einen erheblichen Wirtschaftsfaktor dar.

Ich darf Ihnen die freundlichen Grüße des Herrn Ministerpräsidenten übermitteln und verbleibe selbst mit freundlichen Grüßen

Dr. Michael Pope

Sehr geehrter Herr Dr. Pope,

leider haben Sie den Großteil meiner Fragen nicht beantwortet.

Die weltweite Militärpräsenz der USA ist nicht als Strukturhilfeprogramm für deutsche Kommunen gedacht, es geht nicht um volkswirtschaftliche Gewinn- und Verlustrechnungen. Es geht um die Souveränität. Das US-Militär bildet einen Staat im Staate, den Interessen der USA dienend. Deutschland bleibt logistische Drehscheibe der US-Weltpolitik, Planung und Führung völkerrechtswidriger Angriffskriege von deutschem- Boden aus inbegriffen.

Der US-Diplomat Richard Holbrooke sagte in einem Spiegel-Interview: „Die Soldaten sind auf deutschen Wunsch hin im Land. Deutschland zahlt eine Milliarde Dollar pro Jahr für ihren Unterhalt. Sie dienen nicht mehr der Verteidigung Ihres Landes, sondern festigen die gemeinsame deutsch-amerikanische Haltung, falls es um den Einsatz der Nato östlich und südlich von Deutschland geht.“

Mit einer Milliarde Dollar jährlich könnte man in Mannheim und Heidelberg für die arbeitslos werdenden Angestellten eine Menge tun. Trifft es zu, dass den stationierten US-Streitkräften 1.000 bundeseigene Liegenschafen mietfrei überlassen wurden?

Mit freundlichen Grüßen …

JKS – Terra-Kurier / 29.08.2009

Anhang:

Artikel 23 GG / alte Fassung

Art. 23 Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland lautete seit dem Inkrafttreten des Grundgesetzes bis zu seiner Aufhebung durch das Einigungsvertragsgesetz v 23.09.1990 (BGBI 11885) wie folgt:

Dieses Grundgesetz gilt zunächst im Gebiet der Länder Baden, Bayern, Bremen, Groß-Berlin, Hamburg, Hessen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Schleswig-Holstein, Württemberg-Baden und Württemberg-Hohenzollern. In anderen Teilen Deutschlands ist es nach deren Beitritt in Kraft zu setzen.

(So dann später entsprechend im Saarland.)

Artikel 23 GG / Neufassung

(1) Zur Verwirklichung eines vereinten Europas wirkt die Bundesrepublik Deutschland bei der Entwicklung der Europäischen Union mit, die demokratischen, rechtsstaatlichen, sozialen und föderativen Grundsätzen und dem Grundsatz der Subsidiarität verpflichtet ist und einen diesem Grundgesetz im wesentlichen vergleichbaren Grundrechtsschutz gewährleistet. Der Bund kann hierzu durch Gesetz mit Zustimmung des Bundesrates Hoheitsrechte übertragen. Für die Begründung der Europäischen Union sowie für Änderungen ihrer vertraglichen Grundlagen und vergleichbare Regelungen, durch die dieses Grundgesetz seinem Inhalt nach geändert oder ergänzt wird oder solche Änderungen oder Ergänzungen ermöglicht werden, gilt Artikel 79 Abs. 2 und 3.

(2) In Angelegenheiten der Europäischen Union wirken der Bundestag und durch den Bundesrat die Länder mit. Die Bundesregierung hat den Bundestag und den Bundesrat umfassend und zum frühestmöglichen Zeitpunkt zu unterrichten.

(3) Die Bundesregierung gibt dem Bundestag Gelegenheit zur Stellungnahme vor ihrer Mitwirkung an Rechtsetzungsakten der Europäischen Union. Die Bundesregierung berücksichtigt die Stellungnahmen des Bundestages bei den Verhandlungen. Das Nähere regelt ein Gesetz.

(4) Der Bundesrat ist an der Willensbildung des Bundes zu beteiligen, soweit er an einer entsprechenden innerstaatlichen Maßnahme mitzuwirken hätte oder soweit die Länder innerstaatlich zuständig wären.

(5) Soweit in einem Bereich ausschließlicher Zuständigkeiten des Bundes Interessen der Länder berührt sind oder soweit im übrigen der Bund das Recht zur Gesetzgebung hat, berücksichtigt die Bundesregierung die Stellungnahme des Bundesrates. Wenn im Schwerpunkt Gesetzgebungsbefugnisse der Länder, die Einrichtung ihrer Behörden oder ihre Verwaltungsverfahren betroffen sind, ist bei der Willensbildung des Bundes insoweit die Auffassung des Bundesrates maßgeblich zu berücksichtigen; dabei ist die gesamtstaatliche Verantwortung des Bundes zu wahren. In Angelegenheiten, die zu Ausgabenerhöhungen oder Einnahmeminderungen für den Bund führen können, ist die Zustimmung der Bundesregierung erforderlich.

(6) Wenn im Schwerpunkt ausschließliche Gesetzgebungsbefugnisse der Länder auf den Gebieten der schulischen Bildung, der Kultur oder des Rundfunks betroffen sind, wird die Wahrnehmung der Rechte, die der Bundesrepublik Deutschland als Mitgliedstaat der Europäischen Union zustehen, vom Bund auf einen vom Bundesrat benannten Vertreter der Länder übertragen. Die Wahrnehmung der Rechte erfolgt unter Beteiligung und in Abstimmung mit der Bundesregierung; dabei ist die gesamtstaatliche Verantwortung des Bundes zu wahren.

(7) Das Nähere zu den Absätzen 4 bis 6 regelt ein Gesetz, das der Zustimmung des Bundesrates bedarf.

Artikel 140 GG

Die Bestimmungen der Artikel 136, 137, 138, 139 und 141 der deutschen Verfassung vom 11.August 1919 (Weimarer Republik) sind Bestandteil dieses Grundgesetzes.

Artikel 146 GG

Dieses Grundgesetz, das nach Vollendung der Einheit und Freiheit Deutschlands für das gesamte deutsche Volk gilt, verliert seine Gültigkeit an dem Tage, an dem eine Verfassung in Kraft tritt, die von dem deutschen Volke in freier Entscheidung beschlossen worden ist.

Am 8. November 1972 wurde der zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Deutschen Demokratischen Republik ausgehandelte Vertrag über die Grundlagen der Beziehungen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Deutschen Demokratischen Republik – im folgenden: der Vertrag – paraphiert. Er wurde am selben Tag zusammen mit einer Reihe ergänzender Texte im Bulletin Nr. 155, S. 1841 ff. veröffentlicht mit dem Hinweis (a.a.O. S. 1853), die Bundesregierung werde “vor der Unterzeichnung des Vertrags an die Regierung der Deutschen Demokratischen Republik ein Schreiben richten, in dem sie ihre Ziele in der nationalen Frage darlegt”.

Der Vertrag lautet:

Artikel 1

Die Bundesrepublik Deutschland und die Deutsche Demokratische Republik entwickeln normale gutnachbarliche Beziehungen zueinander auf der Grundlage der Gleichberechtigung.

Artikel 2 ……

Dem am 21. Dezember 1972 unterzeichneten Vertrag über die Grundlagen der Beziehungen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Deutschen Demokratischen Republik einschließlich

Das Bundesverfassungsgericht hat am 31. Juli 1973 bei der Überprüfung des Grundlagenvertrags mit der DDR folgendes festgestellt (2 BvF 1/73):
Das Grundgesetz – nicht nur eine These der Völkerrechtslehre und der Staatsrechtslehre! – geht davon aus, daß das Deutsche Reich den Zusammenbruch 1945 überdauert hat und weder mit der Kapitulation noch durch Ausübung fremder Staatsgewalt in Deutschland durch die alliierten Okkupationsmächte noch später untergegangen ist; das ergibt sich aus der Präambel, aus Art. 16, Art. 23, Art. 116 und Art. 146 GG. Das entspricht auch der ständigen Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts, an der der Senat festhält. Das Deutsche Reich existiert fort (BVerfGE 2, 266 [277]; 3, 288 [319 f.]; 5, 85 [126]; 6, 309 [336, 363]), besitzt nach wie vor Rechtsfähigkeit, ist allerdings als Gesamtstaat mangels Organisation, insbesondere mangels institutionalisierter Organe selbst nicht handlungsfähig. Im Grundgesetz ist auch die Auffassung vom gesamtdeutschen Staatsvolk und von der gesamtdeutschen Staatsgewalt “verankert” (BVerfGE 2, 266 [277]). Verantwortung für “Deutschland als Ganzes” tragen – auch – die vier Mächte (BVerfGE 1, 351 [362 f., 367]).

Mit der Errichtung der Bundesrepublik Deutschland wurde nicht ein neuer westdeutscher Staat gegründet, sondern ein Teil Deutschlands neu organisiert (vgl. Carlo Schmid in der 6. Sitzung des Parlamentarischen Rates – StenBer. S. 70). Die Bundesrepublik Deutschland ist also nicht “Rechtsnachfolger” des Deutschen Reiches, sondern als Staat identisch mit dem Staat “Deutsches Reich”, – in bezug auf seine räumliche Ausdehnung allerdings “teilidentisch”, so daß insoweit die Identität keine Ausschließlichkeit beansprucht. Die Bundesrepublik umfaßt also, was ihr Staatsvolk und ihr Staatsgebiet anlangt, nicht das ganze Deutschland, unbeschadet dessen, daß sie ein einheitliches Staatsvolk des Völkerrechtssubjekts “Deutschland” (Deutsches Reich), zu dem die eigene Bevölkerung als untrennbarer Teil gehört, und ein einheitliches Staatsgebiet “Deutschland” (Deutsches Reich), zu dem ihr eigenes Staatsgebiet als ebenfalls nicht abtrennbarer Teil gehört, anerkennt. Sie beschränkt staatsrechtlich ihre Hoheitsgewalt auf den “Geltungsbereich des Grundgesetzes” (vgl. BVerfGE 3, 288 [319 f.]; 6, 309 [338, 363]), fühlt sich aber auch verantwortlich für das ganze Deutschland (vgl. Präambel des Grundgesetzes). Derzeit besteht die Bundesrepublik aus den in Art. 23 GG genannten Ländern, einschließlich Berlin; der Status des Landes Berlin der Bundesrepublik Deutschland ist nur gemindert und belastet durch den sog. Vorbehalt der Gouverneure der Westmächte (BVerfGE 7, 1 [7 ff.]; 19, 377 [388]; 20, 257 [266]).

Vertrag zur Regelung aus Krieg und Besatzung entstandener Fragen (“Überleitungsvertrag”) (hier nur die für den Text relevanten Artikel)

Erster Teil / ALLGEMEINE BESTIMMUNGEN

Artikel 1

(1) Die Organe der Bundesrepublik und der Länder sind gemäß ihrer im Grundgesetz festgelegten Zuständigkeit befugt, von den Besatzungsbehörden erlassene Rechtsvorschriften aufzuheben oder zu ändern, sofern im Vertrag über die Beziehungen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und den Drei Mächten oder in den in dessen Artikel 8 aufgeführten Zusatzverträgen nichts anderes bestimmt ist. Bis zu einer solchen Aufhebung oder Änderung bleiben von den Besatzungsbehörden erlassene Rechtsvorschriften in Kraft. Vom Kontrollrat erlassene Rechtsvorschriften dürfen weder aufgehoben noch geändert werden. Rechtsvorschriften, durch welche die vorläufigen Grenzen der Bundesrepublik festgelegt worden sind, oder die nach anderen Bestimmungen des Vertrags über die Beziehungen der Bundesrepublik Deutschland und den Drei Mächten oder der Zusatzverträge in Kraft bleiben, dürfen nur mit Zustimmung der Drei Mächte geändert oder aufgehoben werden.

Artikel 2

(1) Alle Rechte und Verpflichtungen, die durch gesetzgeberische, gerichtliche oder Verwaltungsmaßnahmen der Besatzungsbehörden oder auf Grund solcher Maßnahmen begründet oder festgestellt worden sind, sind und bleiben in jeder Hinsicht nach deutschem Recht in Kraft, ohne Rücksicht darauf, ob sie in Übereinstimmung mit anderen Rechtsvorschriften begründet oder festgestellt worden sind. Diese Rechte und Verpflichtungen unterliegen ohne Diskriminierung denselben künftigen gesetzgeberischen, gerichtlichen und Verwaltungsmaßnahmen wie gleichartige nach innerstaatlichem deutschem Recht begründete oder festgestellte Rechte und Verpflichtungen.

(2) Alle Rechte und Verpflichtungen, die aus den Verträgen und internationalen Abkommen herrühren, die von den Besatzungsbehörden oder von einer oder mehreren der Regierungen der Drei Mächte vor Inkrafttreten dieses Vertrags für eine oder mehrere der drei westlichen Besatzungszonen abgeschlossen wurden und die in der Anlage zu der Mitteilung der Alliierten Hohen Kommissare im Namen der Regierungen der Drei Mächte an den Bundeskanzler vom Tage der Unterzeichnung dieses Vertrags aufgeführt sind, sind und bleiben in Kraft, als ob sie aus gültigen, von der Bundesrepublik abgeschlossenen Verträgen und internationalen Abkommen herrührten.

Sechster Teil / REPARATIONEN

Artikel 1

(1) Die Frage der Reparationen wird durch den Friedensvertrag zwischen Deutschland und seinen ehemaligen Gegnern oder vorher durch diese Frage betreffende Abkommen geregelt werden. Die Drei Mächte verpflichten sich, zu keiner Zeit Forderungen auf Reparationen aus der laufenden Produktion der Bundesrepublik geltend zu machen.

Artikel 3

(1) Die Bundesrepublik wird in Zukunft keine Einwendungen gegen die Maßnahmen erheben, die gegen das deutsche Auslands- oder sonstige Vermögen durchgeführt worden sind oder werden sollen, das beschlagnahmt worden ist für Zwecke der Reparation oder Restitution oder auf Grund des Kriegszustandes oder auf Grund von Abkommen, die die Drei Mächte mit anderen alliierten Staaten, neutralen Staaten oder ehemaligen Bundesgenossen Deutschlands geschlossen haben oder schließen werden.

(2) Die Bundesrepublik wird die Bestimmungen über die Behandlung des deutschen Auslandsvermögens in Österreich hinnehmen, die in einem Abkommen enthalten sind, bei dem die gegenwärtigen Besatzungsmächte Osterreichs Parteien sind, oder die in dem zukünftigen Staatsvertrag mit Osterreich getroffen werden.

(3) Ansprüche und Klagen gegen Personen, die auf Grund der in Absatz (1) und (2) dieses Artikels bezeichneten Maßnahmen Eigentum erworben oder übertragen haben, sowie Ansprüche und Klagen gegen internationale Organisationen, ausländische Regierungen oder Personen, die auf Anweisung dieser Organisationen oder Regierungen gehandelt haben, werden nicht zugelassen

Neunter Teil / GEWISSE ANSPRÜCHE GEGEN FREMDE NATIONEN UND STAATSANGEHÖRIGE

Artikel 1

Vorbehaltlich der Bestimmungen einer Friedensregelung mit Deutschland dürfen deutsche Staatsangehörige, die der Herrschaftsgewalt der Bundesrepublik unterliegen, gegen die Staaten, welche die Erklärung der Vereinten Nationen vom 1.Januar 1942 unterzeichnet haben oder ihr beigetreten sind oder mit Deutschland im Kriegszustand waren oder in Artikel 5 des Fünften Teils dieses Vertrags genannt sind, sowie gegen deren Staatsangehörige keine Ansprüche irgendwelcher Art erheben wegen Maßnahmen, welche von den Regierungen dieser Staaten oder mit ihrer Ermächtigung in der Zeit zwischen dem 1. September 1939 und dem 5. Juni 1945 wegen des in Europa bestehenden Kriegszustandes getroffen worden sind; auch darf niemand derartige Ansprüche vor einem Gericht der Bundesrepublik geltend machen.

Artikel 2

Vorbehaltlich der Bestimmungen einer Friedensregelung mit Deutschland bestätigt die Bundesrepublik, daß keine Regierungsansprüche im Namen Deutschlands wegen, Maßnahmen, welche von den Regierungen der in Artikel 1 dieses Teils bezeichneten Staaten oder mit ihrer Ermächtigung zwischen dem 1. September 1939 und dem 5. Juni 1945 wegen des in Europa bestehenden Kriegszustandes getroffen worden sind, vor den Verhandlungen über die Friedensregelung erhoben werden können.

Artikel 3

(1) Die Bestimmungen dieses Artikels gelten bis zum Inkrafttreten einer Friedensregelung mit Deutschland.

Text der Kapitulationsurkunde

KAPITULATIONSERKLAERUNG

1. Wir, die hier Unterzeichneten, handelnd in Vollmacht für und im Namen des Oberkommandos der Deutschen Wehrmacht, erklaeren hiermit die bedingungslose Kapitulation aller am gegenwaertigen Zeitpunkt unter deutschem Befehl stehenden oder von Deutschland beherrschten Streitkraefte auf dem Lande, auf der See und in der Luft gleichzeitig gegenueber dem Obersten Befehlshaber der Alliierten Expeditions Streitkraefte und dem Oberkommando der Roten Armee.

2. Das Oberkommando der Deutschen Wehrmacht wird unverzueglich allen Behoerden der deutschen Land-, See- und Luftstreitkraefte und allen von Deutschland beherrschten Streitkraeften den Befehl geben, die Kampfhandlungen um 23:01 Uhr Mitteleuropaeischer Zeit am 8. Mai einzustellen und in den Stellungen zu verbleiben, die sie an diesem Zeitpunkt innehaben und sich vollstaendig zu entwaffnen, indem sie Waffen und Geraete an die oertlichen Alliierten Befehlshaber beziehungsweise an die von den Alliierten Vertretern zu bestimmenden Offiziere abliefern. Kein Schiff, Boot oder Flugzeug irgendeiner Art darf versenkt werden, noch duerfen Schiffsruempfe, maschinelle Einrichtungen, Ausruestungsgegenstaende, Maschinen irgendwelcher Art, Waffen, Apparaturen, technische Gegenstaende, die Kriegszwecken im Allgemeinen dienlich sein koennen, beschaedigt werden.

3. Das Oberkommando der Deutschen Wehrmacht wird unverzueglich den zustaendigen Befehlshabern alle von dem Obersten Befehlshaber der Alliierten Expeditions Streifkraefte und Oberkommando der Roten Armee erlassenen zusaetzlichen Befehle weitergeben und deren Durchfuehrung sicherstellen.

4. Diese Kapitulationserklaerung ist ohne Praejudiz fuer irgendwelche an ihre Stelle tretenden allgemeinen Kapitulationsbestimmungen, die durch die Vereinten Nationen und in deren Namen Deutschland und der Deutschen Wehrmacht auferlegt werden moegen.

5. Falls das Oberkommando der Deutschen Wehrmacht oder irgendwelche ihm unterstehenden oder von ihm beherrschte Streitkraefte es versaeumen sollten, sich gemaess den Bestimmungen dieser Kapitulations-Erklaerung zu verhalten, werden das Oberkommando der Roten Armee und der Oberste Befehlshaber der Alliierten Expeditions Streitkraefte alle diejenigen Straf- und anderen Massnahmen ergreifen, die sie als zweckmaessig erachten.

6. Diese Erklaerung ist in englischer, russischer und deutscher Sprache abgefasst. Allein massgebend sind die englische und die russische Fassung.

7. 5. 1945, bedingungslose Kapitulation der Wehrmacht

Im Hauptquartier des westalliierten Oberbefehlshabers General Dwight D. Eisenhowers in Reims unterzeichnet Generaloberst Alfred Jodl die bedingungslose Gesamtkapitulation der deutschen Wehrmacht. Am 9. 5. erfolgt die Wiederholung der Unterzeichnung im sowjetischen Hauptquartier in Berlin-Karlshorst. Die deutschen Truppen ergeben sich den Alliierten. Die Regierung Dönitz wird abgesetzt und gefangen genommen. Am 5. 6. geben die Oberkommandierenden der vier Besatzungsmächte USA, Großbritannien, Frankreich und Sowjetunion die Übernahme der obersten Regierungsgewalt bekannt.

Großadmiral Dönitz, Bad Mondorf Juli 1945

Der Kommandant des Lagers, in dem ich mich als Kriegsgefangener befinde, verlas am 7. Juli eine aus 3 Paragraphen bestehende Anordnung, die in § 2 u.a. die Feststellung enthielt, der Deutsche Staat habe aufgehört zu bestehen. Der Satz wurde auf meine Einwendung nachträglich dahin berichtigt, daß es heißen sollte, die Deutsche Regierung habe aufgehört zu bestehen. Um Mißverständnissen über meinen Standpunkt vorzubeugen, treffe ich folgende Klarstellung:

1. Die Kapitulation ist von meinem Beauftragten auf Grund einer schriftlichen Vollmacht geschlossen worden, die ich als Staatsoberhaupt des Deutschen Reiches und damit Oberster Befehlshaber der Wehrmacht ausgestellt habe, und die in dieser Form von den bevollmächtigten Vertretern der Alliierten Streitkräfte verlangt war und anerkannt wurde. Die Alliierten haben mich dadurch selbst als Staatsoberhaupt des Deutschen Reiches anerkannt.

2. Durch die mit meiner Vollmacht am 9. Mai 1945 abgeschlossene bedingungslose Kapitulation der drei Deutschen Wehrmachtsteile, hat weder das Deutsche Reich aufgehört zu bestehen, noch ist dadurch mein Amt als Staatsoberhaupt beendet worden. Auch die von mir berufene geschäftsführende Regierung ist im Amt geblieben; mit ihr hat die alliierte Überwachungskommission in Flensburg bis zum 23. Mai im Geschäftsverkehr gestanden.

3. Die im Anschluß an die Kapitulation erfolgende vollständige Besetzung des Deutschen Reichsgebiets hat an dieser Rechtslage nichts geändert. Sie hat nur mich und meine Regierung tatsächlich behindert, in Deutschland Regierungshandlungen zu vollziehen.

4. Ebensowenig konnte meine und meiner Regierung Gefangennahme auf die dargelegte Rechtslage Einfluß haben. Sie hatte nur zur Folge, daß jede tatsächliche Amtstätigkeit für mich und meine Regierung vollständig aufhörte.

5. Mit dieser Auffassung über die Rechtsfolgen der erwähnten militärischen Vorgänge befinde ich mich in Übereinstimmung mit den allgemein anerkannten Grundsätzen des Völkerrechts.

Die Feindstaatenklauseln sind Bestandteil der immer noch gültigen Satzung der UNO, der Charta, und zwar sind das die Artikel 53 und 107, die hier ungekürzt wiedergegeben werden. Mit den „Feindstaaten“ sind definitiv Deutschland und Japan gemeint, weil das die beiden Staaten waren, die sich im zweiten Weltkrieg mit einigen Unterzeichnerstaaten der UNO-Charta im Kriegszustand befanden.

Artikel 53

(1) Der Sicherheitsrat nimmt gegebenenfalls diese regionalen Abmachungen oder Einrichtungen zur Durchführung von Zwangsmaßnahmen unter seiner Autorität in Anspruch. Ohne Ermächtigung des Sicherheitsrats dürfen Zwangsmaßnahmen auf Grund regionaler Abmachungen oder seitens regionaler Einrichtungen nicht ergriffen werden; ausgenommen sind Maßnahmen gegen einen Feindstaat im Sinne des Absatzes 2, soweit sie in Artikel 107 oder in regionalen, gegen die Wiederaufnahme der Angriffspolitik eines solchen Staates gerichteten Abmachungen vorgesehen sind; die Ausnahme gilt, bis der Organisation auf Ersuchen der beteiligten Regierungen die Aufgabe zugewiesen wird, neue Angriffe eines solchen Staates zu verhüten.

(2) Der Ausdruck “Feindstaat” in Absatz 1 bezeichnet jeden Staat, der während des Zweiten Weltkriegs Feind eines Unterzeichners dieser Charta war.

Artikel 107

Maßnahmen, welche die hierfür verantwortlichen Regierungen als Folge des Zweiten Weltkriegs in bezug auf einen Staat ergreifen oder genehmigen, der während dieses Krieges Feind eines Unterzeichnerstaats dieser Charta war, werden durch diese Charta weder außer Kraft gesetzt noch untersagt.

Durch diese Bestimmungen, die immer noch in der Charta stehen, werden eindeutig die Mitgliedsstaaten Deutschland und Japan unter Sonderrecht gestellt. Sie erlauben anderen Staaten, ohne förmliche Zustimmung der UNO-Gremien Deutschland und Japan anzugreifen und unter Besatzung zu stellen oder zu halten.

Auch wenn diese Artikel als „obsolet“ (steht für ungebräuchlich, veraltet) erklärt wurden, sind sie eben nicht gestrichen und aufgehoben worden, was ohne weiteres möglich wäre.

Quellen für Anhang u. a. auch: http://dejure.org/

jedes gute Lexikon / oder auch Wikipedia

ein Geschichtslexikon

JKS – Terra-Kurier / 21.12.2007

Nachtrag / Ergänzung

Durch einen Leser dieser Abhandlung wurde ich darüber informiert, dass es im Zusammenhang mit 2+4-Verhandlungen eine weitere Kuriosität gegeben haben soll, die ebenfalls nicht bestätigt, dass die Bundesrepublik Deutschland ein souveräner Staat ist und die erneut beweist, dass die Regierenden nicht im Sinne des Deutschen Volkes handeln.

Die Geschichte ist so im Moment nicht wirklich recherchierbar, auch wenn das Internetz dies scheinbar durchaus auf der einen oder anderen Seite zu bestätigen scheint, aber die „etablierten“ Medien schweigen darüber seit 1990. Jedenfalls war mir die „Erzählung“ es wert, hier zumindest erwähnt zu werden.

Der Leser kennt jemanden, der wiederum mit einer Person befreundet ist, die ihrerseits einen russischen Dolmetscher namens Ernst Albrecht Nagorny kennt.

Dieser offizielle russische Übersetzer Ernst Albrecht Nagorny ist 1990 mit Gorbatschow in Dresden zusammen getroffen und hat ihn gefragt, ob bei der anstehenden Wiedervereinigung von West- und Mitteldeutschland auch die unter fremder Verwaltung stehenden ostdeutschen Gebiete mit einbezogen werden sollten. Darauf soll Gorbatschow freimütig geantwortet haben: „Ja, das wollte ich. Wir hatten die Universität in Moskau beauftragt, Pläne für die Wiedervereinigung von Deutschland mit seinen polnisch besetzten Teilen auszuarbeiten. Aber bei den 2-plus-4-Verhandlungen musste ich zu meinem Erstaunen feststellen, dass Bundeskanzler Kohl und sein Außenminister Genscher die deutschen Ostgebiete – Ostpreußen, Pommern und Schlesien – gar nicht wollten. Die Polen waren bereit gewesen, die deutschen Provinzen an Deutschland zurückzugeben. Aber der deutsche Außenminister Genscher hat die polnische Regierung in Warschau bekniet, an der Oder-Neiße-Linie festzuhalten. „Die Deutschen akzeptieren diese Grenze“, waren seine Worte. Nur die DDR sollte angegliedert werden.“

Etwas ausführlicher aus Quelle http://www.deutscherosten.de/Gorbi!.htm :

Genscher, der „beste Außenminister, den Polen je hatte“.

1990 wurde das Nachkriegseuropa neu geordnet. Mit der Wiedervereinigung von West- und Mitteldeutschland stand auch die Rückgabe der deutschen Ostgebiete im Raum. Hoffnung erfüllte die vertriebenen Ostdeutschen und auch die in der Heimat verbliebenen Oberschlesier. Doch schnell kam der Rückschlag: Während der Zwei plus Vier Verhandlungen habe Rußland als Gegenleistung für die Vereinigung die endgültige Abtretung des deutschen Ostens verlangt, so wurde anschließend die Weltöffentlichkeit informiert.

Doch dem Nachlaß des Russischdolmetschers Ernst Albrecht Nagorny ist folgendes zu entnehmen:

Als Gorbatschow 1990 in Dresden gefragt wurde, ob im Zusammenhang mit einer Vereinigung Mitteldeutschlands mit der BRD auch eine Angliederung der Deutschen Ostgebiete in Aussicht genommen sei, war Gorbatschows Antwort:

„Ja, das wollte ich. Wir hatten die Universität in Moskau beauftragt, Pläne für die Wiedervereinigung von Deutschland mit seinen polnisch besetzten Teilen auszuarbeiten. Aber bei den 2-plus-4-Verhandlungen mußte ich zu meinem Erstaunen feststellen, daß Bundeskanzler Kohl und sein Außenminister Genscher die Deutschen Ostgebiete Ostpreußen, Pommern und Schlesien gar nicht wollten. Die Polen wären bereit gewesen, die deutschen Provinzen Deutschland zurückzugeben. Aber der deutsche Außenminister Genscher hat die polnische Regierung in Warschau bekniet, an der Oder-Neiße-Linie festzuhalten. ‚Die Deutschen akzeptieren diese Grenze’, waren seine Worte. Nur die DDR sollte angegliedert werden.“

Ende aus Quelle: http://www.deutscherosten.de/Gorbi!.htm

Eine Kuriosität, die schon den Charakter einer Ungeheuerlichkeit hat, sofern dies sich tatsächlich so zugetragen hat.

Also gilt im Grunde, in Abänderung der eigentlichen Bedeutung, „noch ist Polen nicht verloren“.

JKS – Terra-Kurier / 03.03.2008

Neue Beweise !

Bei der stets gut informierten, russischen Nachrichtenagentur „Ria Novosti“ war bereits am 4. Oktober dieses Jahres ein Interview mit dem russischen Sicherheitsexperten Alexj Fenenko zu finden. Darin legt Fenenko dar, dass Deutschland noch immer nur eingeschränkte Souveränität hat und der 2+4-Vertrag die Dinge, die unsere Souveränität einschränken, bereits im Vorfeld der Vertragsverhandlung als Vertragsgegenstand ausgeschlossen wurden. Somit also im Grunde tatsächlich keine Souveränität hergestellt ist. Die o. g. Ausführungen dieses Artikels sind also durch dieses Interview nochmals bewiesen. Lesen Sie selbst:

20 Jahre Einheit: Deutschland weiter ohne Friedensvertrag

http://de.rian.ru/opinion/20101004/257382481.html

16:12 04/10/2010

Am 3. Oktober vor 20 Jahren wurde Deutschland wiedervereinigt.

Am 3. Oktober vor 20 Jahren wurde Deutschland wiedervereinigt.

Über die Wiedervereinigung Deutschlands und die heutige militärpolitische Situation im Land befragte RIA Novosti den russischen Sicherheitsexperten Alexej Fenenko.

RIA Novosti: In diesen Tagen wird der zwanzigste Jahrestag der Wiedervereinigung Deutschlands, ein für die ganze Welt bedeutsames Ereignis, gefeiert. In welcher Phase befindet sich die Wiedervereinigung derzeit? Verläuft sie erfolgreich? Was brachte sie – Stabilität oder Probleme?

Alexej Fenenko: Die Wiedervereinigung Deutschlands ist ein sehr interessantes Ereignis. Die Berliner Mauer fiel im November 1989. Die Wiedervereinigung geschah erst ein Jahr später – im Oktober 1990, weil dies nicht nur das Problem Deutschlands, sondern aller Siegermächte gewesen war. Es gab zwei Varianten der späteren Wiedervereinigung Deutschlands. Bei den „Zwei-plus-Vier“-Gesprächen hätten sich zwei deutsche Staaten an den Verhandlungstisch setzen und die Bedingungen der Wiedervereinigung ausarbeiten müssen. Vier Siegermächte hätten sich anschließen müssen.

Bei den „Vier-plus-Zwei“-Gesprächen sollten die vier Siegermächte die Bedingungen ausarbeiten. Die zwei deutschen Staaten sollten sich anschließen. Großbritannien und Frankreich bestanden auf der zweiten Variante. Sie waren über ein vereinigtes Deutschland sehr beunruhigt. US-Präsident George Bush verhielt sich neutral, weil er die Beziehungen zur Bundesrepublik Deutschland nicht verschlechtern wollte.

Nur Michail Gorbatschow, Präsident der Sowjetunion, unterstützte die Idee der „Zwei-plus-Vier“-Verhandlungen beim Treffen in Schelesnogorsk im Sommer 1990. Dort wurde beschlossen, dass die Wiedervereinigung nach dem „Zwei-plus-Vier“-Schema verlaufen wird. Die USA unterstützten sofort diese Idee und zwangen Frankreich und Großbritannien dazu, diese Variante zu unterstützen.

Durch den Zwei-plus-Vier-Vertrag, der von den zwei deutschen Staaten sowie den vier Siegermächten am 12. September 1990 in Moskau unterzeichnet wurde, wurden alle Probleme geregelt. Nach der Unterzeichnung dieses Vertrags wurde die vollständige Souveränität Deutschlands wiederhergestellt: Die Siegermächte verzichteten auf ihre territorialen Ansprüche in Deutschland. Deutschland garantierte seinerseits, dass seine Grenzen endgültig seien. Dennoch blieben zwei Probleme ungelöst.

Erstens ist der Zwei-plus-Vier-Vertrag aus juristischer Sicht kein Friedensvertrag. Bislang haben weder Russland noch die Westmächte einen Friedensvertrag mit Deutschland. Zweitens wurden nach dem Bonner Vertrag von 1952 vier Einschränkungen der deutschen Souveränität beschlossen: das Verbot von Referenden zu militärpolitischen Fragen, Verbot des Anspruchs auf den Abzug der alliierten Truppen vor der Unterzeichnung des Friedensvertrags. Zudem wurde die Beschlussfassung vor den Beratungen mit den Siegermächten sowie die Entwicklung einzelner Bestandteile der Streitkräfte, darunter der Massenvernichtungswaffe, verboten. Diese Einschränkungen wurden vom Zwei-plus-Vier-Vertrag nicht abgeschaffen und gelten offiziell bis heute.

RIA Novosti: Wieso? Ist die Zeit für die Unterzeichnung der Friedensverträge noch nicht gekommen?

Alexej Fenenko: Anfang der 1990er Jahre hatten Großbritannien und Frankreich Angst vor Deutschland. Erinnernswert sind einige interessante Tatsachen aus der neusten Geschichte Deutschlands. Als Jugoslawien 1991 zerfiel, erkannte Deutschland einseitig die Unabhängigkeit Sloweniens und Kroatiens an. Frankreich und Großbritannien stimmten dieser Entscheidung nicht zu. Im Gegenzug drohte Deutschland mit dem Ausstieg aus der
Europäischen Gemeinschaft. Danach überredeten Paris und London den US-Präsidenten Bill Clinton, die US-Militärpräsenz in Deutschland um jeden Preis zu erhalten, um die deutsche Politik zu kontrollieren.

RIA Novosti: Ist Deutschland nach wie vor eine starke Militärmacht?

Alexej Fenenko: Lassen wir uns diese Situation anders betrachten. Deutschland verfügt über alle Technologien des nuklearen Brennstoffzyklus. Eine politische Entscheidung würde ausreichen. In diesem Fall sind das keine Vermutungen von mir. Zwei frühere deutsche Verteidigungsminister hatten verkündet, dass Deutschland dies in einer konkreten Situation machen kann.

Zudem verfügt Deutschland dank Forschungstechnologien über ein großes Potential zur Entwicklung der konventionellen Streitkräfte. Darüber hinaus will es ständiges Mitglied des UN-Sicherheitsrats werden. Russland und die USA verkündeten bereits, dass sie Deutschland dabei unterstützen werden.

Falls Deutschland ständiges Mitglied des UN-Sicherheitsrats wird, muss man eine wichtige Tatsache berücksichtigen: Alle fünf ständigen Mitglieder sind legale Atommächte. Was geschieht mit dem Status Deutschlands? Man muss erneut betonen, dass der Zwei-plus-Vier-Vertrag aus juristischer Sicht kein Friedensvertrag ist. Theoretisch hat Berlin immer die Möglichkeit, sich an den Verhandlungstisch zu setzen und seine außenpolitischen Verpflichtungen zu erörtern.

RIA Novosti: Wie sieht die Situation um die US-Militärpräsenz in Europa aus, darunter in Deutschland?

Alexej Fenenko: Seit zwei Jahren ist diese Frage eine der wichtigsten in der europäischen Sicherheit. Im April des vergangenen Jahres verabschiedete der Bundestag eine Empfehlung des Kabinetts Merkel und schlug vor, die Frage über den Abzug der taktischen US-Atomwaffen aus Deutschland zu erörtern. In diesem Vorschlag gibt es zwei wichtige Aspekte. Erstens gibt es seit 1957 US-Atomwaffen in Deutschland. Das ist ein so genannter Schutzschirm der USA.

Falls Deutschland keine US-Atomwaffen braucht, braucht es auch keine Sicherheitsgarantien der Amerikaner. Das kann bedeuten, dass Berlin eine eigene Militärpolitik entwickeln will. Zweitens kann Berlin die Frage nach einem vollwertigen Friedensvertrag stellen, falls es seine militärische Selbstständigkeit ausbauen will. Diese Frage wird in Deutschland regelmäßig besprochen.

In dieser Situation verkünden die USA, dass es notwendig sei, die gemeinsame Atompolitik der Allianz zu erhalten. Die Präsenz der taktischen US-Atomwaffen sei eine Prärogative der ganzen NATO. In Wirklichkeit wird dies gemacht, um Deutschland weiter zu kontrollieren. An dieser Stelle muss gesagt werden, dass Deutschland Russland sehr braucht. Es weiß gut, dass Russland als Siegermacht wohl nicht dagegen sein würde, einmal einen vollwertigen Friedensvertrag im militärpolitischen Bereich zu erörtern.

Soweit das Interview mit Herrn Alexj Fenenko.

JKS – Terra-Kurier / 22.11.2010

Schäuble redet Klartext – Deutschland ist kein souveräner Staat

Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) hat die Gründung einer Fiskalunion in der Euro-Zone in den nächsten 24 Monaten angekündigt.

Ferner sagte er auf dem Frankfurter European Banking Congress, Deutschland sei kein souveräner Staat und sei es auch seit Kriegsende nie gewesen.

Diese Aussage machte er während des Kongresses vor hochrangigen Bankenvertretern und Vertretern der internationalen Hochfinanz.

Aus Quelle: http://www.jungefreiheit.de/?id=154&print=1&type=98&tx_ttnews[tt_news]=89569&no_cache=1 (dort auch mit Verknüpfung zu einem Filmmitschnitt
bei http://www.infokriegernews.de/wordpress/2011/11/20/dr-schauble-die-fiskalunion-kommt-binnen-24-monaten/ )

Anwesend waren auch sämtliche Vertreter der einschlägigen Medien aus Fernsehen, Radio und von Zeitungen. Doch berichtet wird darüber fast nichts.

Tatsache ist aber nun offiziell, dass die Aussage: „Die Bundesrepublik Deutschland ist kein souveräner Staat“, nicht mehr als Verschwörungstheorie zu verteufeln ist.

Wie die Redaktion des TK erst jetzt erfahren hat, findet sich eine weitere Bestätigung dazu bereits in den Reden von US-Präsident Obama. Im Juni 2009 reiste er in die Bundesrepublik Deutschland und besuchte den US-Luftwaffenstützpunkt in Ramstein und sprach dort zu den US-Soldaten: “Germany is an occupied country. And it will stay that way”. / „Deutschland ist ein besetztes Land. Und es wird auch so bleiben“. Uns allen war dies immer klar, aber wie frech dies nun offen geäußert wird, bereitet einem doch Sorge. Wie froh waren wir alle, als die Rote Armee in den neunziger Jahren Ihre Soldaten nach Hause rief und damit die entsprechenden Verträge um die Wiedervereinigung von West- und Mitteldeutschland erfüllte. Die Hoffnung, dass die anderen Besatzer ebenso abziehen würden blieb leider bis heute unerfüllt.

JKS – Terra-Kurier / 22.11.2011 / 30.12.2011

Das jeder weiß was unsere Politiker über uns denken!

Auch wenn der Antrag von der NPD kam, sieht man hier wie wir von unseren Politikern verraten und verkauft werden. Die sind erst zufrieden wenn es hier keine Deuschen mehr gibt. Der Verrat an uns zeigt sich mittlerweile ganz deutlich und unverblümt. Ich bitte jeden der noch ein bisschen Ehre und Anstand hat, dieses Video zu kopieren und so viele Menschen wie möglich zu informieren. Irgendwann ist genug.

Wir dienen defakto nur noch als Zahlmeister  und Arbeitssklaven für unsere Poltiker und die Elite der Finanz und Wirtschaftsbranchen. Unsere Rechte interessieren hier keinen mehr.

Da platzt mir der Kragen!

Hier ihr Demokratiefans noch was über Demokratie »Es gilt türkisches Recht«
Eltern von Deutschen haben keine Ansprüche aus der gesetzlichen Kranken-
Familienversicherung. In der Türkei lebende Eltern von hier versicherten
Türken aber sind mitversichert, auch bei Arbeitslosigkeit des Versicherten: Es
gilt türkisches Recht. Soziale Gerechtigkeit

Unglaublich,
aber wahr!
Unsere Krankenkassen als Entwicklungshelfer

Ärgern Sie sich auch täglich
neu über das krasse Mißverhältnis
von steigenden Beiträgen
und gekürzten Leistungen
der Krankenkassen?
Dann sollten Sie wissen, daß
unsere Regierung Teile Ihrer
Pflichtbeiträge ins Ausland
weiterreicht!
ber woher sollten Sie das wissen,
wenn von allen Parteien
und Massenmedien gemeinsam
die Tatsache tabuisiert wird, daß
Familienangehörige von den in
der Bundesrepublik lebenden
Staatsbürgern der Türkei, Marokkos,
Tunesiens, Kroatiens,
Polens, Mazedoniens, Jugoslawiens,
Bosnien-Herzegowinas,
Tschechiens, Ungarns, Israels,
der Schweiz und demnächst Sloweniens
und Chinas kostenfrei bei
Ihrer Krankenkasse mitversichert
sind? Und zwar unabhängig davon,
ob diese in der Bundesrepublik
sich aufhaltenden Ausländer
hier arbeiten, arbeitslos oder Sozialhilfeempfänger
sind und ihre
Familienangehörigen dauerhaft in
ihrem Heimatland wohnen!
Sie glauben es nicht?
Und doch ist es wahr, und zwar geregelt
in zwischenstaatlichen »Abkommen
über Soziale Sicherheit«,
nach denen unsere Krankenkassen
nicht einmal bestimmen können, wer
zu dem begünstigten Personenkreis
gehört und wer nicht. Die Begriffsbestimmung
der »Angehörigen«
richtet sich nach dem Recht in dem
jeweiligen Land und umfaßt in manchen
Ländern ganze Großfamilien
einschließlich der Eltern.
Sind IHRE Eltern auch in der
von Ihnen finanzierten Krankenkasse
kostenfrei mitversichert?
Nein, denn für uns Deutsche gilt
ja das bundesdeutsche Recht,
und nach dem sind Eltern eben
nicht mitversichert.
So geht unsere Regierung mit
IHREM Geld um und jammert
gleichzeitig, daß die Kosten
des Gesundheitswesens für
uns Deutsche nicht mehr aufgebracht
werden können.
Bekannt ist diese Handhabung
IHRER Krankenversicherungsbeiträge
schon lange (siehe
»Dokument zum Zeitgeschehen«,
veröffentlicht in der UN 10/99),
doch bisher haben die meisten
Wohlstandsbürger von solchen
Dingen nichts lesen und nichts
wissen wollen.
Hoffen wir, daß sie jetzt endlich
die Frage nach den Ursachen
und den Verantwortlichen dafür
stellen, wenn ihnen der Zahnersatz
gestrichen wird und sie für
Arztbesuche bar netto zuzahlen
müssen!

EILMELDUNG: Richter wortkarg – Staatsanwältin verlässt fluchtartig das Amtsgericht Ribnitz-Damgarten

EILMELDUNG: Richter wortkarg – Staatsanwältin verlässt fluchtartig das Amtsgericht Ribnitz-Damgarten

31. Januar 2012 von honigmann

Ribnitz-Damgarten

Heute (31.01.2012) Mittag um 13:10 Uhr Ortszeit war vor dem Amtsgericht Ribnitz-Damgarten eine Verhandlung wegen „Beleidigung“ des Bürgermeisters Jürgen Borbe (CDU) angesetzt.

Man bat den vermeintlichen „Angeklagten“ Michael Hechtel gegen 13.10 Uhr in den Gerichtssaal. Dieser blieb jedoch an Tür zum Gerichtssaal stehen.

Der angebliche Richter Chris Neumann (geb. 1965) forderte den vermeintlichen „Angeklagten“ Michael Hechtel auf in den Gerichtssaal einzutreten, welches dieser zurückwies und erst einmal die Legitimation von Herrn Chris Neumann forderte, welche ihn als Richter bestätigt.Weiterhin forderte Michael Hechtel eine Bestätigung vom angeblichen Richter Chris Neumann, dass dieses Gericht (Amtsgericht Ribnitz-Damgarten) ein staatliches Gericht sei. Weiterhin wurde die Rechtsgrundlage eingefordert, auf Basis derer diese Verhandlung geführt werden solle, denn durch die Bundesbereinigungsgesetze von 2006/2007 wurden unter anderem die Einführungsgesetze der ZPO, STPO und OWiG aufgehoben und damit ist der Geltungsbereich dieser Gesetze erloschen. Auf all diese Fragen gab der angebliche Richter Chris Neumann keine Antworten. Michael Hechtel gab dem vermeintlichen Richter Chris Neumann eindeutig und klar zu verstehen, dass er sich dieser freiwilligen Gerichtsbarkeit nicht unterstellt! Herr Chris Neumann verließ den Gerichtssaal und begegnete auf dem Flur des Amtsgerichtes dem sogen. Angeklagten, welcher nochmals die Legitimation als Richter von ihm einforderte. Sichtlich nervös und verunsichert war die Antwort von Herrn Chris Neumann “ Ich wünsche Ihnen noch einen schönen Tag!“. Auf jede weitere Frage zu seiner Legitimation als Richter kam immer wieder der Satz “ Ich wünsche Ihnen noch einen schönen Tag!“.Darauf hin stellte sich ein als Zeuge geladener dem vermeintlichen Richter Chris Neumann vor und fragte diesen ebenfalls, ob er sich ihm gegenüber als Richter legitimieren würde. Auch darauf bekam der als Zeuge geladene keine Antwort!

Dann verließ er per Fahrstuhl den Flur, vermutlich in Richtung seines Büros.

Michael Hechtel ging dann auf den Kläger, Bürgermeister Jürgen Borbe, zu und bat ihn um ein Gespräch. Dieser jedoch verweigerte dieses und wollte es nach rechtsstaatlichen Vorgaben an diesem Gericht klären. Was für ein Hohn! Neben Herrn Jürgen Borbe stand eine junge Frau welche sich sichtlich sympathisierend mit diesem unterhielt und meinte zu Herrn Jürgen Borbe “ Das hätte hier eh keinen Zweck!“. Darauf hin fragten einige Prozessbeobachter die Frau, in welcher Funktion sie denn hier wäre. Sie antwortete dann, dass sie die Staatsanwältin wäre. Darauf hin forderte der vermeintliche „Angeklagte“ Michael Hechtel und die Prozessbeobachter auch sie auf, sich zu legitimieren und sich auszuweisen. Darauf hin verließ die Frau fluchtartig das Gebäude des Amtsgerichtes Ribnitz-Damgarten in Richtung Ihres PKW. Michael Hechtel folgte ihr und versuchte am Auto der vermeintlichen Staatsanwältin weitere Antworten und Legitimationsanachweise zu bekommen, was nicht geschah.

Was für ein Schauspiel!

Schon die Vorladungen und Umladungen zu dieser Verhandlung werfen Fragen auf.So unterschrieb eine Frau Hacker die Ladung des Zeugen als „Urkundsbeamtin der Geschäftsstelle“. Die Umladung wurde wiederum von einer Frau Hacker unterschrieben, allerdings hier als „Justizangestellte“!

Wie man sieht kennen die Herren und Damen der BRD Justiz genau ihren Status, denn auch eine Zwangsvorführung des Angelagten durch Justizangestellte unterblieb.

An dieser Stelle vielen Dank an alle Prozessbeobachter, die Michael Hechtel unterstützt haben!

Hier die Ladungen des Zeugen als pdf:

Ladung-AGRDG

Umladung-AGRDG

Islamistische Gewalt an Deutschen!

Unfaßbar ist, wie die Wahrheit durch Herrn Jörges gebeugt wird. Unfaßbar ist, dass die politische und mediale Kaste sich den Realitäten im Land nicht stellt. Unfaßbar ist der Haß, den diese “Elite” auf das deutsche Volk hat (nur vergleichbar mit den Haß auf die Juden durch die Nazis!).
Unfaßbar ist deren Ignoranz….

An alle Journalisten und “Rechtsjäger”, die hier mitlesen: So sieht Deutschland aus und nicht nur so, wie ihr dem Volk weismachen wollt:
………………
08.08.1989, Stuttgart. Ein 46-jähriger Schwarzafrikaner sollte nach einer Körperverletzung überprüft werden. Unvermittelt stach er mit einem Bajonett (mitgeführt in einer zusammengerollten Zeitung) auf die Polizeibeamten ein. Peter Quast (28) und Harald Poppe (27) wurden dabei getötet. Drei weiter Kollegen wurden zum Teil schwer verletzt.
Am 16.November 1990 wird der 19jährige-René Grubert, Vater eines wenige Wochen alten Mädchens, von Ayhan Ö., 21, durch einen tödlichen Stich in die Schläfe in der Berliner S-Bahn erstochen.
Er wollte sich das vereinte Berlin ansehen. Am Alex trifft er auf zwei, überwiegend türkische Jugendgangs. Man ist auf „Nazijagd”. Sie umringen den 18-jährigen und schlagen mit Baseballschlägern so lange auf den am Boden liegenden ein, bis er stirbt. Die Täter werden gefaßt. Im Urteil hieß es: „Mit großer Übermacht, in feigster Art und Weise” hätten die Täter auf den, hilflos am Boden liegenden Jens Zimmermann eingeschlagen. Das Gerichtsurteil: Zwei Jahre auf Bewährung. Tagesspiegel 13.09.1991
22.01.1995, U-Bahnhof Bonner Platz in München. Markus Jobst wird von dem 22-jährigen Bosnier Boro Matic erschossen.
Am 24. Oktober 1995 fangen in Berlin-Friedrichshain 9 türkische Jugendliche einen 15jährigen auf dem Heimweg ab. Sie schlagen ihn mit Holzbohlen vom Rad. Während zwei ihn festhalten, stechen zwei mit Messern auf ihn ein. Elfmal von vorn, neunmal von hinten, dann lassen sie ihn im Straßengraben liegen. Tagesspiegel 27.10.1995
Der Student Sascha K. (26), Vater einer mittlerweile zehnjährigen Tochter, wird von dem Türken Inan Demirhan am 25. Mai 1998, vor den Augen seiner schwangeren Freundin Jutta S., zu Tode geprügelt.
Am 17. April 1999 stößt ein jugendlicher Palästinenser in der Glogauer Straße in Berlin-Kreuzberg einen Fahrradständer gegen ein Auto. Als die Insassen, 2 Junge Leute, ihn zur Rede stellen, rammt er dem Auto-Besitzer ein Messer in die Brust. Beim Weggehen sagt er zu der Freundin des Sterbenden: „Ich steche alle Deutschen ab, die mir über den Weg laufen!” Der Gutachter bescheinigt Hany Y. eine „posttraumatische Belastungs-Störung”. Das Gericht erkennt auf Totschlag. Urteil: 6 Jahre Jugendstrafe. Berliner Morgenpost 08.12.1999
„Nicht nur der Fall Sebnitz mit seiner Mobilisierung eines gewaltigen Medientrosses und hoher Politiker bis hin zum Bundeskanzler hat gezeigt, daß es in diesem Land zwei Klassen Gewaltopfer gibt. Solche, über deren Tod – und sei ein Mord nicht einmal erwiesen – Bestürzung und Beschämung herrscht, Entsetzen gar, und dem gegenüber solche, denen schmale Zeitungsnotizen gelten: zur Kenntnis genommen, schlimm – und fertig.
Robert Edelmann (23), ein junger Handwerker, den eine Bande Jugendlicher aus Eritrea, Marokko, Jordanien und der Türkei am 13. Februar 1999 in Frankfurt zunächst gelyncht und dann auf offener Straße erstochen hat. Aus „purer Lust an der Gewalt”, so der Richter bei der Urteilsverkündigung, hätten die Täter gehandelt. Semere T., der den Kopf des bereits verblutenden Opfers vom Boden riß, um den Jungen mit weiteren Stichen regelrecht zu erlegen, hatte sich anschließend im Freundeskreis noch seiner Tat gerühmt. Auch späterhin („ich habe ihn doch nur mit dem Messer gekitzelt”) fanden freilich weder er noch die Mittäter ein Wort des Bedauerns für die trauernde Familie.“
Timo Hinrichs (24), war am 1. Mai 1999 in Rödermark südlich von Offenbach von zwei vorbestraften Albanern ermordet worden. Timos Vater schrieb in einem Brief: „Ich brauche wohl nicht zu erwähnen, daß wir nach der Ermordung unseres Sohnes von hohen Repräsentanten unseres Vaterlandes oder von den Ausländerbehörden keinerlei Anteilnahme erfahren haben, genauso wenig wie die Eltern des jungen Mannes aus der Nähe von Kassel oder eines Offenbachers, beide 19 Jahre alt, die alle Opfer von jungen „Südländern” wurden.
Thorsten Tragelehn, 03. September 1999 besucht Thorsten das Heimatfest seines Wohnortes Lohfelden (Hessen). Während des Festverlaufes wird sein Freund von 5 – teilweise einschlägig polizeibekannten – jungen Ausländern [vier Türken, ein Iraner] angegriffen. Thorsten Tragelehn will verbal schlichten und wird niedergestochen – bereits schwerverletzt am Boden, treten und schlagen die Täter mit Knüppeln, Flaschen und Schlagringen weiter auf ihn ein. Thorsten Tragelehn erliegt am frühen Morgen des 4. September seinen schweren Messerstich-Verletzungen. Er wird nur 20 Jahre alt. Am 05. September 2000 verhängte das Landgericht Kassel folgende Urteile: Ramazan Y.: 7 Jahre Jugendstrafe wegen Totschlags; Adnan Güler: 1 Jahr und 8 Monate Jugendstrafe auf Bewährung + 200 Stunden gemeinnützige Arbeit; Ramin Sharifi: 2 Jahre und 6 Monate Jugendstrafe; Özcan Kilic: 3 Jahre und 6 Monate Erwachsenenhaft [schlug u.a. mit einem Schlagstock unzählige Male auf den bereits am Boden liegenden Thorsten ein]; Marco Philippent: 10 Monate Jugendstrafe auf Bewährung + 200 Stunden gemeinnützige Arbeit (verteilte die in seinem Auto befindlichen Waffen -Messer, Schlagstock, Schlagringe- an die Täter).
Der Richter Wolfgang Löffler bezeichnet die Tötung Tragelehns als ein “regelrechtes Gemetzel” – Thorsten Tragelehn sei “geradezu hingerichtet worden”.
Am 07. August 1999 erlag Michael Erkelenz (37) seinen schweren Schußverletzungen.
In Ausübung des Dienstes war er eine Woche zuvor in Hagen durch Bayran Y. angeschossen worden.
Kirsten Späinghaus-Flick (26), Polizeibeamtin, wird am 27. Februar 2000 von Samet Tairi (28) in Remscheid-Lennep erstochen.
Ingo Grebert (32), Polizeibeamter, wurde am 22. Juni 2000 in Niederwalluf bei Wiesbaden von dem 25-jährigen Türken Ecevit Özcelik erschossen, den er gerade kontrollieren wollte. Sein Kollege Gerhard T. wurde ebenfalls angeschossen. Vor Gericht erzählt Ecevit. von seinen epileptischen Anfällen. Der Staatsanwalt geht von verminderter Schuldfähigkeit aus.
Dennis Jauer (23), eilte am 30. Dezember 2000, zusammen mit anderen Gästen eines Lokals in Bad Pyrmont zwei deutschen Jugendlichen (15 und 16) zur Hilfe, die vor dem Lokal von vier Türken (17 bis 19) geschlagen und getreten wurden. In der darauffolgenden Rangelei zogen zwei Türken Messer und stachen auf den jungen Tischler ein. Mit mehreren Stichen ins Herz getroffen, verblutete der Vater einer zweijährigen Tochter.
Am 13.1.2001 wird in Wernigerode (Sachsen-Anhalt) nach einem Streit ein 28-jähriger Deutscher von einem Tunesier niedergestochen.
Am 9.12.2001 wird in Bernsdorf (Sachsen), der 21-jährige Matthias F. wird von einem 15-jährigen Vietnamesen mit zwei Messern erstochen.
Am 23. April 2003 wird ein Berliner SEK-Beamter bei einer Hausdurchsuchung von dem Libanesen Yassin Ali-K. durch einen Schuß in den Kopf getötet.
19. März 2004: Am S-Bahnhof Mahrzahn zerstört ein 24jähriger Tunesier mit einer Steinschleuder wahllos dort parkende Autoscheiben. Zur Rede gestellt, ermordet er lachend mit 10 Messerstichen Thomas Pötschke (20) und verletzt den 33jährigen Dirk durch einen Lungestich so schwer, daß dieser zeitlebens berufsunfähig bleibt.
15. Dezember 2004, Leipzig-Grünau. Der abgelehnte Asylbewerber Samir H.-M (22) aus dem Irak, der aufgrund des geltenden Ausländergesetze nicht abgeschoben wird, erschießt seine Ehefrau Mariann Laboda (19). Kurz vor ihrem 18. Geburtstag zieht Mariann zu Samir. Sofort unterbindet der Iraker den Kontakt zu ihrer Familie.
Berlin, 19. Okt. 2004. Tödliches Ehedrama: Der arbeitslose 28-jährige Türke Mahmut Celik ersticht seine von ihm getrennt lebende Frau Stefanie C. in der Naugarder Straße, Berlin Pankow, und verletzt die Schwiegermutter Karin K. schwer.
12. Oktober 2004, Berliner Morgenpost: Lebensgefährtin Ramona S. ertränkt: Haftbefehl gegen den 23jährigen Libanesen Mohammed El-C. aus Spandau.
Heidenheim (Baden-Würtemberg), Juli 2005. Mit Faustschlägen schlägt der 18-jährige Kosovo-Albaner Arton G. den 16-jährigen Tobias M. zu Boden, tritt mit den Füßen immer wieder auf dessen Kopf ein. Tödlich verletzt bleibt Tobias liegen und stirbt an den Folgen schwerer Gehirnverletzungen im Klinikum Heidenheim. Arton wird im November 2005 vom Landgericht Ellwangen zu vier Jahren Jugendstrafe verurteilt. Am 1. Februar 2008 ist der Kosovo-Albaner wieder frei -eineinhalb Jahre vor Ende der Strafzeit.
Essen, 30.08.2005. Der 21-jährige vorbestrafte Afghane Aglem S. ersticht den 17jährigen Markus B. aus Rüttenscheid. Markus und seine zwei Begleiter werden umringt, es fallen die Worte: „Ich stech’ dich ab.“
Am 26. März 2006 wird der 42-jährige Polizist und Hauptkommissar Uwe L., Leiter des Streifendienstes Verbrechensbekämpfung in Neukölln, durch Mehmet E. (39) mit mehreren Kopfschüssen aus nächster Nähe hingerichtet. L. hinterläßt Frau und zwei Söhne. Mehmet E. besaß keine Aufenthaltserlaubnis, bekam aber Sozialleistungen vom Staat.
Leipzig – 24.08.2006. Gegen 17:00 Uhr sprach ein Mann die 14-Jährige im Bereich der Eisenbahnstraße im Leipziger Osten an. Unter einem Vorwand lockte er sie in eine Laube des Gartenvereins „Reichsbahngärten” in der Nähe des Bahngeländes in Leipzig-Schönefeld/Ost. Dort schlug er das Mädchen ins Gesicht und würgte es, bis es seine Gegenwehr aufgab. Dann vergewaltigte der Mann die 14-Jährige drei Mal. … Als dringend Tatverdächtiger wird der 37-Jährige Hadi Said gesucht (geboren am 10.10.1969). Er ist libyscher Staatsbürger, ca. 1,64 m groß, von schlanker Gestalt, hat schwarz gelockte Haare und eine Narbe an der Stirn.
Detmold, November 2006. Jörg Haas (35) wird im am Rande eines Volksfestes in Horn Bad Meinberg erschlagen, wobei der Täter riefen, „so müsse man allen Deutschen den Schädel spalten.“ Angeklagt sind Resul Ü. (19) und Ersun Y. (18) wegen Körperverletzung. Jörg Haas hinterläßt einen 16jährigen Sohn. Westfalen Blatt, 7.8.2007
…Immer wieder fallen die Worte Ehre und Stolz. Es sind ihre wichtigsten Werte. Niemand darf sie beleidigen. „Zuschlagen“, sagt Arkan, „ist ein Kick.“ Für die Opfer ist es ein Trauma. Wie für Jonathan, ein blasser, schmaler Junge von 15 Jahren. Eines Tages auf dem Weg zur Schule kreisen ihn zehn Jugendliche mit Migrationshintergrund ein. „Hast ein Handy?“ Sie durchsuchen ihn, nehmen ihm Handy und Geld ab, er zittert vor Angst. „Wenn du jemandem was sagst, bringen wir dich um.“ Sie schlagen Jonathan ins Gesicht. In der Schule und zu Hause erzählt er nichts, er schämt sich, hat Angst. Aber der erste Überfall war nur der Beginn, monatelang wird er bedroht, geschlagen, beraubt. Irgendwann gibt er das Geld freiwillig, es wird zu einer Art Wegezoll. Drei Monate später besucht seine Klasse die von der Polizei betreute Jugendrechtsinitiative Neukölln. … Der Schüler ist fast der einzige Deutsche in der Klasse, ein Außenseiter, aber nach seinem Auftritt gratulieren ihm die anderen. Der seltene Zuspruch macht Jonathan Mut, den Polizisten zu fragen, ob er mal mit seiner Mutter vorbeikommen könne. Als der Junge mit der Mutter kommt, redet er nur zögerlich. Die allein erziehende Mutter weint, sie hört die Geschichte zum ersten Mal. „Das Problem ist, daß sich kaum jemand traut, die Täter anzuzeigen“, sagt der Jugendbeauftragte. Berliner Tagesspiegel, 18.03.2007
„Lukas ging in die 5. Klasse, als ihm das erste Mal auf dem Schulhof von einem türkischen Jungen ein Messer an den Hals gehalten wurde. In der 6. Klasse wurde er vor der Schule „von drei Typen“ zusammengeschlagen. Dann ging es immer so weiter. Letzte Woche mußte er in einen Hausflur flüchten, weil es arabische Jugendliche auf ihn abgesehen hatten. Vier Wochen vorher kam er mit gebrochener Nase nach Hause. „Das ist Krieg, eine Schraube ohne Ende“, sagt die Mutter. Eine resolute, stämmige Frau, doch man spürt ihre Angst, daß ihr die Dinge entgleiten könnten. Weil sich Lukas „total verändert“ habe, seine Aggressionen immer größer werden. „Ich kriege ihn gar nicht mehr runter“, sagt Eveline Kramer. Sie ahnt, daß aus dem ewigen Opfer Lukas auch ein Täter werden könnte.“ Berliner Tagesspiegel, 21. Mai 2007
Marl (NRW), 2. November 2007. Ein 27-jähriger Deutscher stirbt nach einer Messerstecherei vor einem Lokal auf der Bergstraße, zwei 26- und 32jährige Personen werden verletzt. Die drei mutmaßlichen türkischen Täter (17, 20 und 21) werden festgenommen.
Dresden, 29. September 2007. Der Dönerverkäufer Mehmet S. (34) stürmt in Strehlen die Wohnung der Mutter (53) seiner Ex-Freundin, fesselt sie und fährt anschließend in die Mockethaler Straße, wo er die Sängerin Katharina H. (27/ „Menical Servants“) erstickt. K. hinterläßt eine siebenjährige Tochter. Chemnitzer Morgenpost, M. Lagner
München, 20. März 2008. Der 25jährige Tunesier Aimen A. ersticht die 18-jährige Abiturientin Sandra.
Stolberg (Aachen), 12. April 2008. Der 19jährige Kevin Plum wird von mehreren ausländischen Jugendlichen verfolgt, in eine Auseinandersetzung verwickelt und niedergestochen. Der 18-jährige „staatenlose Libanese“ Josef Ahmad wird zu sechs Jahren Gefängnis verurteilt. In aller Eile stellt Oberstaatsanwalt Robert Deller fest, der Mord an Kevin habe keinen rassistischen Hintergrund. Die Presse beschreibt Kevin als Sympathisant der rechten Szene.
28. September 2008, Bensheim (BaWü). Erdogan M., sein 19-jähriger Sohn Haydar M. und Volkan T. (19) und ein vierter Türke prügeln und treten mit „elfmeterartigen Tritten“ Fabian S. (29) bewußtlos, der sich in der Diskothek schützend vor ein Paar stellte. Wenig später verstirbt er.
Groß Börnecke (Sachsen-Anhalt), 08. Februar 2009. Die 27jährige Claudia K. wird erstochen in ihrer Wohnung aufgefunden. Ihr Mann, Cengiz K. (29), lt. „Magdeburger Volksstimme” bereits einmal abgeschoben, ist flüchtig.
Attendorn (NRW), 28.04.2009. David Schramm (18) aus Attendorn erleidet doppelten Kieferbruch. Die Täter, ein 18-jähriger Türke und ein Kosovo- Albaner. Rivius-Schulleiter Klaus Böckeler unterrichtet die Schüler und Eltern von dem Geschehen. Er warnte die Jugendlichen zudem: „Nehmt euch in Acht, wo ihr euch in Attendorn nachts bewegt. Meidet bestimmte Gegenden. Dazu gehört auch die Innenstadt.”
Lt. Spiegel-Meldung vom 12. Januar 2009 wird einem 32jährigen Türken vorgeworfen, im Juni vergangenen Jahres seiner 25jährigen deutschen Ehefrau in der gemeinsamen Wohnung in Lengerich (Nordrhein-Westfalen) erst den Halswirbel gebrochen und sie anschließend in der Toilette ertränkt zu haben.
Hamburg, 26.06.2009. Ein 23-jähriger Deutscher wird am Freitag in der Wandelhalle des Hamburger Hauptbahnhofs niedergestochen – am Sonntag erlag der junge Deutsche seinen schweren Stichverletzungen im Bauchbereich. Der Täter ist ein 19-jähriger Türke.
14.07.2009, Dresden-Seevorstadt. Ein 32-jähriger Türke schlägt einer 25-jährigen Politesse ins Gesicht.
Am 22. August 2009 wird der 18-jährige Kevin W. in Schöppingen (NRW, 7400 EW) von einem in Großbritannien bereits vorbestraften 28-jährigen Asylbewerber aus dem Irak erstochen. Zu der Tat äußert sich Pfarrer Wolfgang Böcker von der örtlichen Gemeinde, denn wichtig sei es jetzt keine Ausländerfeindlichkeit zu schüren. „Von einigen Jugendlichen kamen derartige emotionale Reaktionen“, so der Pfarrer. Polizei, der Jugendhausleiter und der Pfarrer trafen sich darum heute Mittag, um Maßnahmen dagegen zu ergreifen. „Es war die Tat eines Einzelnen, man darf nichts verallgemeinern“, so der Pfarrer. Zitate entnommen: wm.tv GmbH & Co. KG
17.12.2009, Dresden. Wenige Tage vor Weihnachten ist die Abiturientin Susanna (18) in einem Asyl-Wohnheim ermordet tot aufgefunden worden. Die Polizei fahndet nach dem Freund der Getöteten, einem Asylbewerber Raza S. (32) aus Pakistan. Er soll der Freund der jungen Frau gewesen sein.
Im Dezember 2008, treten vor der Diskothek “Fun-Park”, in Marburg zwei “türkische Mitbürger” einen 24-jährigen Bundeswehrsoldaten aus HH ins Koma. Die “Strafe”, der 17-jährige zum Tatzeitpunkt auf Bewährung draussen wegen Gewaltdelikten, wurde FREIGESPROCHEN der andere bekam 10 Monate auf Bewährung.

Der Plan der Elite!

Stellen Sie sich folgendes fiktives Szenario vor: Es treffen sich die reichsten und mächtigsten Personen um zu beraten, wie man das einfache Volk besser kontrollieren und ausbeuten kann.

Der mächtigste Teilnehmer eröffnete die Runde:”Meine Damen und Herren, es geht heute um ein neues Programm, mit dem Ziel die Arbeitsleistung der Masse zu unseren Gunsten zu steigern und gleichzeitig Widerstand zu minimieren. Der Grundsatz wird sein: Wenn man Hamster motivieren möchte, dürfen Sie nicht merken, dass sie im Hamsterrad laufen. Deshalb muss man sie daran hindern über ihr Dasein näher nachzudenken. Dazu dienen alle Arten von Unterhaltung und Konsum.

Doch das Wichtigste: Wir werden das einfache Volk in viele untereinander verfeindete Gruppen zerteilen. Die große Masse wird aus unseren Arbeitstieren bestehen. Diese werden für einen geringen Lohn in unseren Unternehmen produktiv arbeiten. Der Lohn wird gerade so hoch sein, dass er für die Existenz reicht, jedoch keinesfalls es erlauben Ersparnisse anzusammeln um damit Freiheit zu erlangen.

Damit den Hamstern das Geld auch wirklich nie reicht und sie nicht im Traum daran denken, das Hamsterrad zu verlassen, werden wir ihnen einreden, dass man nur leben könne, wenn man allen möglichen teuren Modeschnickschnack habe. Da deren Einkommen für so etwas jedoch nicht reicht, werden wir sie dazu animieren, sich zu verschulden und sie dadurch zwingen, noch schneller im Hamsterrad zu laufen.

Auch werden wir immer einen Teil der Mittellosen arbeitslos lassen. Dann müssen die Arbeitenden ständig Angst haben ihren Job zu verlieren und zu den Arbeitslosen abzurutschen. Lohnforderungen werden allein dadurch unterdrückt. Wenn wir das noch weltweit praktizieren und alle möglichen Arbeiter aus den unterschiedlichsten Ländern gegeneinander ausspielen, können auch Arbeitergruppierungen wie Gewerkschaften nichts mehr ausrichten. Daneben treiben wir durch eine solche Spaltung einen Keil durch die Masse. Die eine arbeitslose Gruppe wird die andere arbeitende argwöhnisch und mit Hass und Neid betrachten. Während sich die beiden Gruppen streiten wird niemand mehr sehen, dass wir die eigentlichen Gewinner im Hintergrund sind.

Eine andere, kleineren Gruppe wird die Aufgabe haben, die Masse lückenlos zu überwachen, zu schikanieren, zu bedrohen, und sofort niederzumachen, sobald einige der Arbeitstiere versuchen, sich an unseren Vermögen zu vergreifen, oder Stimmung gegen uns zu machen.

Außerdem werden wir die Gruppe der Arbeitstiere, wegen ihrer bedrohlichen Größe, noch weiter aufspalten, um eine Solidarität unter ihnen zu untergraben. Wir teilen sie in die Stammbelegschaft, die Leiharbeiter und die Arbeitslosen. Wir sorgen durch deutlich unterschiedliche Behandlung und Lebensbedingungen für Neid und gegenseitige Abneigung unter ihnen.”

“Oh ja, das klingt gut !” sagte einer in der Gruppe. „Wie machen wir das?”

“Wir bauen uns einen schlagkräftigen Staatsapparat, der die Masse durch immer mehr Steuern und undurchschaubare Vorschriften in Atem hält. Unsere weitere Gruppe der Habenichtse wird also aus Beamten, Richtern, Polizisten, Gefängniswärtern, Geheimdienstlern, Schnüfflern aller Art, Bodyguards, Spezialeinheiten, und aus sonstigen Ordnungskräften bestehen. Natürlich werden wir die Gruppe der Bewacher etwas besser bezahlen als die Gruppe der Arbeitstiere. Auch können wir ihnen etwas sicherere Arbeitsplätze geben – das schafft die nötige Distanz und Abneigung zwischen den beiden. Die Bewacher werden sich ganz sicher davor hüten, ihre Besserstellung durch unpässliches Verhalten zu gefährden.”

„Und was, wenn sich trotzdem Widerstand regt?“

„Wir schaffen immer mehr Gesetze und Vorschriften, so viele, dass sie niemand mehr kennen oder einhalten kann. Dann ist jeder zu jeder Zeit kriminell und kann von uns belangt werden. Die Angst wird die meisten von jedem Widerstand abhalten und sie im Hamsterrad laufen lassen.

Zusätzlich schaffen wir einen Überwachungsstaat mit ausgefeilter Technik in dem jeder zu jeder Zeit lückenlos kontrolliert wird.“

“Aber was machen wir, wenn die Masse sich in das eigene Heim zurückzieht und in der Familie Rückhalt und Stärkung sucht?” fragt ein Teilnehmer beängstigt.

“Das ist ein ganz zentraler Punkt. Wir müssen dazu einen Keil zwischen Mann und Frau treiben. Wir erzählen den Frauen, dass die Männer ihre Gegner seien und sie seit Urzeiten unterdrückten. Nur indem sie die harte Männerarbeit verrichten, so sagen wir ihnen, können sie Anerkennung finden und Karriere machen. Damit haben wir wieder neue Hamster, die sogar freiwillig im Rad laufen und den anderen neue Konkurrenz machen. Durch diese scheinbare Unabhängigkeit trennen wir die Frauen von ihren natürlichen Beschützern, den Männern. Daneben sorgen wir dafür, dass es immer einen Frauenmangel gibt. Dann sind die Männer dazu gezwungen härter zu arbeiten, um überhaupt bei den Frauen Interesse zu wecken. Gleichzeitig wird damit jeder Widerstand gegen diesen Zustand im Keim erstickt – wer will schon als scheinbarer „Frauenfeind“ dastehen? Ein übriges tut eine immer größere Privilegierung der Frauen und ein neues Scheidungsrecht, welches den Mann einseitig zu hohen Unterhaltszahlungen und damit Mehrarbeit zwingt.”

“Hervorragend !“, konstatierten gleich mehrere der Anwesenden hellauf begeistert. „Ja, aber ein solcher Sicherheitsapparat, einschließlich der Politiker, das wird uns doch eine Stange Geld kosten – ist es nicht viel zu teuer ?” meldete einer Bedenken an.

“Nein, es kostet uns fast nichts, sagte der Vorsitzende.”

“Wie soll das denn gehen?”, fragten einige ganz erstaunt.

“Ganz einfach. Wir lassen die Arbeitstiere selbst ihre Bewacher und die Politiker finanzieren – und zwar durch hohe Steuern und Abgaben. Dann müssen sie auch immer mehr arbeiten und haben gar keine Zeit mehr nachzudenken.”

“Genial !”, riefen alle entzückt.
“Danke, meine Damen und Herren. Ich wusste, dass ich Ihre Zustimmung zu diesem Plan bekommen werde.”

Dieser Text stammt aus dem Buch “Der Marionettenstaat” von Günter Hannich

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